D 14 - Nachlass Christoph von Kolb (1847-1928) (Bestand)
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D 14
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> D - Private Nachlässe und Sammlungen
Einleitung: Biografische Notiz
Christoph von Kolb wurde geboren am 2. September 1847 in Basel, 1877 Diakon in Freudenstadt, 1885 an der Johanneskirche, 1886 an der Stiftskirche in Stuttgart, von 1893 bis 1901 als Stadtpfarrer; 1894 Ersatzmann zur vierten Landessynode für Stuttgart-Stadt; 1901 Dekan in Ludwigsburg, 1903-1917 Oberhofprediger und Oberkonsistorialrat in Stuttgart mit Titel und Rang eines Prälaten, zugleich auch ordentliches Mitglied des Strafanstalten-Kollegiums, 1908 Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität Tübingen; 1915 Mitglied des Disziplinargerichts für evangelische Geistliche; 1917-1928 Ehrenmitglied des Konsistoriums, gestorben am 18. Juni 1928.
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Zum Inhalt
Der Bestand enthält im Wesentlichen Manuskripte, Notizen, Exzerpte zu den meist kirchenhistorischen Forschungen von Kolbs, außerdem einen kleinen Anteil an Korrespondenz.
Der Bestand wurde 1971 erschlossen
Christoph von Kolb wurde geboren am 2. September 1847 in Basel, 1877 Diakon in Freudenstadt, 1885 an der Johanneskirche, 1886 an der Stiftskirche in Stuttgart, von 1893 bis 1901 als Stadtpfarrer; 1894 Ersatzmann zur vierten Landessynode für Stuttgart-Stadt; 1901 Dekan in Ludwigsburg, 1903-1917 Oberhofprediger und Oberkonsistorialrat in Stuttgart mit Titel und Rang eines Prälaten, zugleich auch ordentliches Mitglied des Strafanstalten-Kollegiums, 1908 Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität Tübingen; 1915 Mitglied des Disziplinargerichts für evangelische Geistliche; 1917-1928 Ehrenmitglied des Konsistoriums, gestorben am 18. Juni 1928.
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Zum Inhalt
Der Bestand enthält im Wesentlichen Manuskripte, Notizen, Exzerpte zu den meist kirchenhistorischen Forschungen von Kolbs, außerdem einen kleinen Anteil an Korrespondenz.
Der Bestand wurde 1971 erschlossen
0,3 lfd. m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:05 MESZ