Der (ungenannte) Bischof von Verden [Johann von Asel] lässt sich auf Bitten des Dekans Otto Berlin von Johannes von Minden, Rektor der Johanniskirche in Lüneburg, die Urkunde Vorlegen, in der der Dompropst zu Hildesheim, Eckhard von Hanensee, den Dekan Otto Berlin und das Kaitel von St. Andreas mit Exkommunikation und Interdikt bedroht und die der Rektor von der Kanzel verlesen hat. Er transumiert auf Bitten der Betroffenen die entsprechende Urkunde Kckhards von 1443 Dezember 20, in die wiederum Urkunden des Erzbischofs Gerhard von Bremen von 1442 März 10 und des Papstes Johannes XXII. von 1322 Oktober 30 inseriert sind. Der kaiserliche Notar und Bremer Kleriker Heinrich Löwe bestätigt die obigen Vorgänge. Notariatsinstrument auf Pergament; teilweise stockfleckig und in den Falzen abgerieben; ein Siegel verloren Druck: Urkundenbuch St. Andreas Verden, Nr. 139

Vollständigen Titel anzeigen
Niedersächsisches Landesarchiv
Objekt beim Datenpartner
Loading...