Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Auszüge aus Gerichtsprotokollen und Prozessakten über Rechtsstreitigkeiten meist adliger Familien vor nassauischen Gerichten, besonders den Oberhöfen zu Diez und Siegen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Auszüge aus Gerichtsprotokollen und Prozessakten über Rechtsstreitigkeiten meist adliger Familien vor nassauischen Gerichten, besonders den Oberhöfen zu Diez und Siegen
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.8 Adel >> 2.8.2 Adel A - Z >> 2.8.2.1 Adel allgemein >> 2.8.2.1.4 Güter
(1469-) um 1592-1594
Enthält: vom Hof gen. Bell 1556-1562
Enthält: von Bicken 1512-1601
Enthält: Einwohner zu Nieder- und Oberbrechen gegen Georg Wagner zu Dauborn wegen Gütern zu Neesbach 1584-1587
Enthält: Brendel von Homburg [um 1550 ?], von Kronberg und von Rheinberg 1504
Enthält: Frei von Dehrn 1424-1588
Enthält: von Bicken 1512-1601
Enthält: von Diez 1470-1582
Enthält: Donner von Laurenburg und zu Wilnsdorf 1504-1562
Enthält: Einwohner von Girod 1563
Enthält: Gnadenthal, Gründungsbericht 1587
Enthält: von Hatzfeldt 1537-1538
Enthält: von Heppenberg 1512-1553
Enthält: von Hoenberg 1480-1576
Enthält: von Diez bzw. von Emmershausen (Hoenstedten) 1493
Enthält: von Holdinghausen 1557-1591, dabei Klagen der Witwe Margreth von Holdinghausen über Johann Homberg, Pastor zu Krombach 1556-1557
Enthält: Holtzapfel 1519
Enthält: v. Irmtraut 1470-1592
Enthält: Kessel von Bergen 1493-1589
Enthält: Klöppel von Elkerhausen 1469-1579
Enthält: Köth von Wanscheid 1537- um 1570
Enthält: v. Langenbach 1526-1581
Enthält: von der Leyen 1579-1586
Enthält: von Mudersbach gen. von Wonsdorf 1490-1493
Enthält: von Mudersbach 1470-1561
Enthält: von Obentraut 1490-1569
Enthält: von Reifenberg 1424, 1493-1591, dabei Auszug aus Gerichtsbüchern von Niederhadamar und Huldigung zu Diez 1564
Enthält: vom Riedt 1579
Enthält: Rode von Weilburg 1575
Enthält: Schenck zu Schweinsberg [1534]
Enthält: von Schönborn 1469-1531
Enthält: von Seelbach 1513-1598
Enthält: Specht von Bubenheim 1509-1581
Enthält: von Staffel 1570
Enthält: von Steinbach 1561-1574
Enthält: vom Stein gen. Schaub und zu Nassau 1469-1593 mit Teilen eines Reichskammergerichtsprozesses gegen die Gemeinde Scheuern, Bitte der Stadt Frankfurt um Losschein für Frau eines Bürgers 1594
Enthält: von Waldmannshausen 1480-um 1580
Enthält: v. Walderdorff 1509-1591
Enthält: Wolfskehl 1546
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.