Bau des neuen Rathauses und andere Baumaßnahmen
Vollständigen Titel anzeigen
NL 71 / 58
NL 71: Darapsky, Elisabeth
NL 71: Darapsky, Elisabeth >> Wissenschaftliche Tätigkeit >> Forschungsgebiete >> Stadt- und Verkehrsplanung
1965-1967
Enthält: u. a.: Typoskript "Städtebauliche Charakteristik" mit Auflistung des beruflichen Lebenslaufes von Baudezernent Dr.-Ing. Jacobi (10.11.1967); Stellungnahmen des Baudezernenten zum Bau des Rathauses und der Stadthalle; Typoskript "Wie schnell wurde das Mainzer Kurfürstliche Schloss gebaut?" (1966); Niederschrift über eine Sitzung des Bauausschusses (21.04.1966); Unterlagen zur Verkehrsplanung Innenstadt, insbesondere zur Umgestaltung des Münsterplatzes (August 1965); Zeitungsartikel "Steckt ein antikes Baptisterium wirklich im Mainzer Dom?" von Dr.-Ing. Jacobi (Juli 1966); Durchschriften zweier Briefe von Rechtsanwalt Dr. August Gaßner an den Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Heimatschutz im Namen von Dr.-Ing. Jacobi (27.06., 15.07.1966); Durchschrift des Aufsatzes "Ein Jahrzehnt Planung und Bau des ganzheitlichen Mainzer Verkehrssystems" von Dr.-Ing. Jacobi für den Mainzer Automobil-Club (09.05.1966); Durchschrift eines Schreibens von Dr.-Ing. Jacobi an Generalvikar Haenlein zur Bebauung des Liebfrauenplatzes und des Eckhauses Höfchen/Schöfferstraße (06.08.1965); Typoskript "Die städtebauliche Entwicklung der Stadt Mainz" von Volker Stephan.
Akten und Einzelstücke
Darapsky, Elisabeth
Gaßner, August
Haenlein, Ludwig
Jacobi, Hans
Stephan, Volker
Köln
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ