Arbeitsstudien und Analysen im Produktionsbereich
Vollständigen Titel anzeigen
703 CTA Fürstenwalde 170 (669550)
703 CTA Fürstenwalde (83549) Rep. 703 VEB Chemie- und Tankanlagenbau "Ottomar Geschke" Fürstenwalde
Rep. 703 VEB Chemie- und Tankanlagenbau "Ottomar Geschke" Fürstenwalde >> Arbeit >> Arbeitskräfte- und Lohnentwicklung, Soziales
1967
Enthält u. a.: Auswertung des Abschlussberichts der Multimomentuntersuchung in der Kleindreherei. - Aufgabenstellung für die Komplexanalyse im Kleinbehälterbau Meisterbereich 543. - Normstundeneinsparungen. - Abschlussbericht der Multimomentuntersuchung in der Revolverdreherei. - Beschwerde eines Kollegen anlässlich der durchgeführten Sprechstunde des Beauftragten des Generaldirektors am 13.10.1967. - Aussprache über Fragen der Normarbeit in der Zuschneiderei. - Abschlussbericht über die Material- und Teileflussanalyse im Fertigungsbereich Armaturenbau. - Protokoll einer Zusammenkunft zur Festlegung von Ausgleichszahlungen für die verkürzte Arbeitszeit ab 28.08.1967. - Vorlage zur Direktionssitzung: Bericht auf dem Gebiet des Arbeitsstudiums. - Maßnahmeplan zur Durchsetzung der Feststellungen aus der Komplexanalyse Fließbandmontage NB 6. - Lohnanalyse nach Berufsgruppen. - Plan der Normenarbeit 1967. - Entwicklung der Abteilung Arbeitsstudium.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Wirtschaftsleitende Organe, Betriebe (Bestandsserie)
- Rep. 703 VEB Chemie- und Tankanlagenbau "Ottomar Geschke" Fürstenwalde (Bestand)
- Arbeit (Gliederung)
- Arbeitskräfte- und Lohnentwicklung, Soziales (Gliederung)