Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1673: Mai 1673
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Militärberichterstattung aus Agram (Zagreb)
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse in den nassau-katzenelnbogenschen Fürstentümern
Enthält u.a.: Übernahme einer Stelle im Infanterieregiment Wallonie durch Prinz Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Musterung von Truppen in Diez
Enthält u.a.: Belagerung von 's-Hertogenbosch
Enthält u.a.: Verurteilung eines Deliquenten zu Obernhof
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen im Fürstentum Nassau-Diez
Enthält u.a.: Zuheilung einer Wunde des Prinzen Friedrich von Nassau
Enthält u.a.: Schwierigkeiten beim Bau des Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Tod des Grafen Otto Christoph von Limburg-Brunkhorst
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Geldzahlungen der Herrschaft Beilstein an das einquartierte französische Regiment des Obristen Grignia
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: F. G. B. de Gent, Andreas Christian Pagenstecher, Lafore, Hermann von Bentheim, Johann Behl, Johann Weitzel, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Meuseren, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Prinz Friedrich von Nassau, Fürst Georg Friedrich von Nassau-Siegen, Johann Rabenschlag, Graf Otto von Styrum, Le Roche, Graf Adolf von Nassau-Schaumburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.