Martein der Mu{e}lhaimer zu Raffelsdorf und Oswald O{e}tlinger, Enkel des verstorbenen Chonrad des Mu{e}lhaimer von Raffelsdorf, ihr Frauen und Erben verkaufen an ihren Vetter Thoman den Mu{e}lhaimer zu Mu{e}lhaim, dessen Frau und Erben die halbe Taferne zu Hyrßpach und das halbe Kaufrecht daselbst, alles Lehen von H. Heinrich (von Bayern), den halben Hof zu Hyrßpach aufm Perg, darauf der Seydl sitzt, das halbe Gut daselbst, darauf der Wagner sitzt, das halbe Gütl und die halbe Hafnstat daselbst, die Peter Hafner innehat, die halbe Hofstatt, die der A{e}dler innehat, ebenfalls zu Hirßpach, und das halbe Gut zu Rau{e}t vor dem Stu{e}lperg, alles freies Eigen, sowie 1 1/2 Tagwerk Wiesmahd auf dem Pewg bei dem Tu{e}tenmoz, ein Lehen von Wilhalm dem Schenck, alles im Rotgericht gelegen, um eine Summe Geld; S 1: Ausst., S 2: Jobst der Prachpekch zu Prachpach, S 3: Albrecht der O{e}tlinger zu Osterhofn; T und SBZ: Hanns Chornhauff, Pauls Herrant, Hans Chrynmayer, alle zu Perndorf, Hanns Schornpekch
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Martein der Mu{e}lhaimer zu Raffelsdorf und Oswald O{e}tlinger, Enkel des verstorbenen Chonrad des Mu{e}lhaimer von Raffelsdorf, ihr Frauen und Erben verkaufen an ihren Vetter Thoman den Mu{e}lhaimer zu Mu{e}lhaim, dessen Frau und Erben die halbe Taferne zu Hyrßpach und das halbe Kaufrecht daselbst, alles Lehen von H. Heinrich (von Bayern), den halben Hof zu Hyrßpach aufm Perg, darauf der Seydl sitzt, das halbe Gut daselbst, darauf der Wagner sitzt, das halbe Gütl und die halbe Hafnstat daselbst, die Peter Hafner innehat, die halbe Hofstatt, die der A{e}dler innehat, ebenfalls zu Hirßpach, und das halbe Gut zu Rau{e}t vor dem Stu{e}lperg, alles freies Eigen, sowie 1 1/2 Tagwerk Wiesmahd auf dem Pewg bei dem Tu{e}tenmoz, ein Lehen von Wilhalm dem Schenck, alles im Rotgericht gelegen, um eine Summe Geld; S 1: Ausst., S 2: Jobst der Prachpekch zu Prachpach, S 3: Albrecht der O{e}tlinger zu Osterhofn; T und SBZ: Hanns Chornhauff, Pauls Herrant, Hans Chrynmayer, alle zu Perndorf, Hanns Schornpekch
Grafschaft Ortenburg Urkunden 627
Grafschaft Ortenburg Urkunden 298
GU Ortenburg 202
Zusatzklassifikation: M
Grafschaft Ortenburg Urkunden
Grafschaft Ortenburg Urkunden >> 1401-1450
1426 Januar 22
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 3 SP (1 u. 2 fehlen, 3 lose)
Überlieferung: Or.
Vermerke: RV: Nr. 326
Originaldatierung: Geben an sand Vincententag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1426
Monat: 1
Tag: 22
Überlieferung: Or.
Vermerke: RV: Nr. 326
Originaldatierung: Geben an sand Vincententag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1426
Monat: 1
Tag: 22
Hirschbach (Gde. Birnbach, Lkr. Rottal-Inn)
Reuth (Gde. Egglham, Lkr. Rottal-Inn)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.5 Kleinere weltliche Territorien im bayerischen Reichskreis (Tektonik)
- Grafschaft Ortenburg (Tektonik)
- Grafschaft Ortenburg Urkunden (Bestand)
- 1401-1450 (Gliederung)