Akten des Geheimrats Bilfinger betreffend Unterhandlungen mit dem französischen Gesandten de la Noue wegen Errichtung eines Kartells zwischen Frankreich und der Grafschaft Mömpelgard. (französisch)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 202 Bü 3324
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 202 Geheimer Rat: Akten 1553 - 1817
Geheimer Rat: Akten 1553 - 1817 >> 54 Mömpelgard (ehemalige Rubrik 74), 1653 - 1817 >> 54.1 Akten des Geheimen Rats
1746
Cartel zwischen Ihro Königlichen Majestät in Frankreich und des Herrn Herzogen zu Württemberg Durchl. wegen Auslieferung deren Deserteurs und Übeltäter, Ludwigsburg 3. Oktober 1731.
Druck Ludwigsburg. Deutsch und französisch mit handschriftlichen Zusätzen Bilfingers.
Druck Ludwigsburg. Deutsch und französisch mit handschriftlichen Zusätzen Bilfingers.
Archivale
Frankreich [F]
Grafschaft Mömpelgard
Gesandte, französische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:22 MEZ
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