Herzogtum Kleve, Herrschaft Ravenstein und Grafschaft Moers 1681
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KA Kle P1, 2017
P1 - Kartensammlung Kreisarchiv
P1 - Kartensammlung Kreisarchiv >> Nachdrucke von Historischen Karten aus dem 20. Jahrhundert
nach 1681 (Nachdruck 1976)
Herzogtum Kleve, Herrschaft Ravenstein und Grafschaft Moers mit angrenzenden Gebieten, Legende, aufgeführt sind Forte, Redoute, Dämme und Wege: Le duché de Cleves, la seigneurie de Ravenstein et le comté de Meurs, tiré des memoires les plus recents par le Sr. Sanson Geographe ord. du Roy A. Paris Chez H. Jaillot joingnant les grandes Augustins, aux deux Globes. Avec Privilege du Roy, 1681
Nicolas Sanson, Hubert Jaillot
Farbdruck
Archivale
Herzogtum Kleve, Herrschaft Ravenstein und Grafschaft Moers mit angrenzenden Gebieten, Legende, aufgeführt sind Forte, Redoute, Dämme und Wege
Jaillot, Hubert
Sanson, Nicolas
Kleve, Herzogtum
Ravenstein, Herrschaft
Moers, Grafschaft
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BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ