Dorotheenheim Düsseldorf
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8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv, (8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv), 5
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv >> Alben / Lose-Blatt-Sammlungen
um 1925
Inhalt: 1: „Die Mitte im Dorotheenheim“ blumen- und bibel-geschmückter Altar mit Kruzifix (13,8 x9,2) Bem.: Postkarte mit rückwärtiger Aufschrift: „Dorotheenheim Düsseldorf, Dorotheenstr. 85“ 2: „Hier wohnen und wirken Schwestern und Mädchen“ Zwei Außen(?)ansichten, Blatt 1: fehlt Blatt 2: Ansicht zum Garten (5,3x5,3) 3: „Ausruhstunde“ (lesende Schwester auf ihrem Zimmer vor geöffnetem Fenster (9,3x13,3) 4: „Unsere Mädchen /Wie sie wohnen ... “ (Tafel ohne Bild) 5: „in hellen Tagesräumen“ Blatt 1: leerer Aufenthaltsraum oder Speisesaal (9,5x13,5) Blatt 2: Heimbewohnerin und Schwester beim Tischdecken (5,4x5,4) 6: „in Mehr- und Einbettzimmern“ Blatt 1: Mehrbettzimmer mit Heimbewohnerin (9,5x13,5) Blatt 2: leeres Einbettzimmer (9,5x13,5) 7: „Wie sie arbeiten / und lernen ... “ (Tafel ohne Bild) 8: „in der Waschküche/ Hier wird die Wäsche gezählt“ Schwester und Heimbewohnerinnen bei der Arbeit (9,5x13,5) 9: „eingezeichnet und gewaschen“ Blatt 1: Heimbewohnerinnen bei der Arbeit (9,5x13,5) Blatt 2: Heimbewohnerinnen mit Schwester an den Maschinen 9,5x13,5) 10: „an der großen Mangel“ Heimbewohnerinnen und Schwestern beim Wäschemangeln (9,5x13,5) 11: „im Bügelsaal“ Heimbewohnerinnen und Schwestern beim Bügeln (9,5x13,5) 12: „Nach dem Bügeln /wird die Wäsche sortiert“ Blatt 1: Heimbewohnerinnen und Schwester beim Bügeln (5,3x5,3) Blatt 2: Heimbewohnerinnen und Schwestern beim Sortieren (5,3x5,3) 13: „auf der Säuglings- und Kinderstation“ Gebäudeansicht (8,2x13,2 ) 14: „Ob er zugenommen hat?/ und so mußt du das Köpfchen halten.“ Blatt 1: Schwester beim Säuglingwiegen (9,5x13,5) Blatt 2: Schwester mit Heimbewohnerin beim Säuglingbaden (5,3x5,3) 15: „Denen scheint's zu schmecken!/ Im Sandkasten läßt sich fein spielen.“ Blatt 1: Heimbewohnerinnen, Pflegerin bei der Kinderspeisung (9,5x13,5) Blatt 2: Kinder im Sandkasten (4 ,7x5,3) 16: „in der Großküche“ Blatt 1: Heimbewohnerin und Schwestern in der Küche (9,5x13,5) Blatt 2: Heimbewohnerinnen mit Schwester in der Großküche (9,5x13,5) 17: „in der Lehrküche wird in kleinen Töpfen gekocht“ Heimbewohnerinnen und Schwester beim Kuchenbacken (9,5x13,5) 18: „im Nähsaal“ Heimbewohnerinnen mit Schwester beim Nähen (9,5x13,5) 19: „Wer lehren will, muß gelernt haben“ Blatt 1: Schwestern beim Maßnehmen (5,3x5,3) Blatt 2: Heimbewohnerinnen und Schwester bei der Anprobe u.a. (5,3x5,3) 20: „Was sie in der Freizeit treiben“ (Tafel ohne Bild) 21: „Singen“ Chorprobe mit dirigierender Schwester (9,5x13,5) 22: „tanzen“ Paartanz im Garten mit Schwester (9,5x13,5) 23: „turnen.“ Heimbewohnerinnen bei Turnübungen im Garten (9,5x13,5)
30x23
Album
Fotograf: unbekannt
Bilder
Aufnahmeort: Dorotheenheim Düsseldorf Motivik: Gebäude (innen, außen), Anstaltsleben Fotografien: s/w, vierseitig in Fotoecken fixiert Bildunterschriften. kalligraphisch, weiße Tusche Fotos z.T. mit Lichtflecken, (vgl. auch Nr. 92) Nummerierungen: Seitenzählungen, im Album unbeziffert Album: (30x 23), fester Einband mit gewebtem braunem Stoffumschlag, im Rücken Leder, Albumblätter mit transparentem Schutzpapier versehen Anlass: unbekannt Fotos z.T. mit Lichtflecken, (vgl. auch Nr. 92)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ