Elisabeth Charlotte verwitwete Fürstin von Nassau-Dillenburg-Schaumburg, geb. Gräfin von Holzapfel gegen Johann Hugo Erzbischof und Kurfürst zu Trier, Johann Philipp von Reifenberg, kurtrierischer Amtmann in Sayn
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1305
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 1 Nassauische Akten >> 1.1 Prozessakten
(1321-) 1693-1703
Enthält: Quad. 3: Kaufbrief (1656) betr. Herrschaft Schaumburg
Enthält: Quad. 4: Notariatsinstrument einer Grenzbegehung von Schaumburg (1656)
Enthält: Quad. 24: Auszug aus kurtrierischen Lehensbüchern (1321) in lateinischer Sprache
Darin auch: Quad. 6, 25: Abriß (40 x 15 cm, koloriert/ 20 x 30 cm) des streitigen Teils der Herrschaft Schaumburg
Darin auch: Quad. 23-25 eines RKG-Appellationsprozesses (1573) in Sachen Hans Glaser, Köln, und cons. ca. Johann Graf von Wied-Runkel
Enthält: Quad. 4: Notariatsinstrument einer Grenzbegehung von Schaumburg (1656)
Enthält: Quad. 24: Auszug aus kurtrierischen Lehensbüchern (1321) in lateinischer Sprache
Darin auch: Quad. 6, 25: Abriß (40 x 15 cm, koloriert/ 20 x 30 cm) des streitigen Teils der Herrschaft Schaumburg
Darin auch: Quad. 23-25 eines RKG-Appellationsprozesses (1573) in Sachen Hans Glaser, Köln, und cons. ca. Johann Graf von Wied-Runkel
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Keine weitere Beeinträchtigung der Klägerin in ihren hoheitlichen Rechten und ihrem Territorialbesitz (durch Marmorsteinhauen und Kalkbrennen bei Balduinstein auf Schaumburger Territorium), Vorbringen vermeintlicher Ansprüche auf dem Rechtsweg, Restitution des der Klägerin gehörenden, auf der Lahn gepfändeten Nachens
Kläger(in): Personenname: Dr. Johann Philipp Pulian, 1702; Dr. Ludwig Ziegler, 1702; Dr. Johann Georg Erhardt (1693)
Beklagte(r): Personenname: Lic. Johann Philipp Nidderer, 1693; Lic. Johann Heinrich Flender, 1693
Kläger(in): Personenname: Dr. Johann Philipp Pulian, 1702; Dr. Ludwig Ziegler, 1702; Dr. Johann Georg Erhardt (1693)
Beklagte(r): Personenname: Lic. Johann Philipp Nidderer, 1693; Lic. Johann Heinrich Flender, 1693
1694-1700 nihil actum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ