Michel Salltzer u. seine Ehefrau Agnes bestätigen Bischof Ruprecht II. von Regensburg die als Leibgeding erfolgte Überlassung eines Hauses am Hof des Hochstifts Regensburg in Wien ((1)) gegen jährliche Abgaben in Höhe von 5 Gulden rheinisch, auszahlbar an das Kastenamt in Pechlarn ((2)). S 1: Hanns Rogkner, Bürger von Wien. S 2: Hanns Hu(e)stl, Bürger von Wien. A: Salzer: Michael, Wien. Salzer: Agnes, Wien
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Michel Salltzer u. seine Ehefrau Agnes bestätigen Bischof Ruprecht II. von Regensburg die als Leibgeding erfolgte Überlassung eines Hauses am Hof des Hochstifts Regensburg in Wien ((1)) gegen jährliche Abgaben in Höhe von 5 Gulden rheinisch, auszahlbar an das Kastenamt in Pechlarn ((2)). S 1: Hanns Rogkner, Bürger von Wien. S 2: Hanns Hu(e)stl, Bürger von Wien. A: Salzer: Michael, Wien. Salzer: Agnes, Wien
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 2172
Registratursignatur/AZ: Schubl. 1 fol. 4 No. 4
Registratursignatur/AZ: 55te (35 gestr.) Schublad. hoff zu Wienn No. 5 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Leibgedingsrevers
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1501-1550
1503 April 27
Enthält: Fußnoten:
1) Wien (krfr.St. Wien, A)
2) Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A)
siegler: Rockner: Johann \ Bürger von Wien
Hustel: Johann \ Bürger von Wien
1) Wien (krfr.St. Wien, A)
2) Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A)
siegler: Rockner: Johann \ Bürger von Wien
Hustel: Johann \ Bürger von Wien
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit zwei anhängenden Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Wien
Vermerke: RV: refers von Michel Saltzer von wegen des zue hawss gelegen zu Wien an meins genedigen herrn hofe etc.
Originaldatierung: Geben zu Wien ((1)) am pfintztag nach sannd Jo(e)rigen tag ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1503
Monat: 4
Tag: 27
Äußere Beschreibung: B: 46,50; H: 22,50; Höhe mit Siegeln: 31,50
Siegler: Rockner: Johann \ Bürger von Wien Hustel: Johann \ Bürger von Wien
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Wien
Vermerke: RV: refers von Michel Saltzer von wegen des zue hawss gelegen zu Wien an meins genedigen herrn hofe etc.
Originaldatierung: Geben zu Wien ((1)) am pfintztag nach sannd Jo(e)rigen tag ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1503
Monat: 4
Tag: 27
Äußere Beschreibung: B: 46,50; H: 22,50; Höhe mit Siegeln: 31,50
Siegler: Rockner: Johann \ Bürger von Wien Hustel: Johann \ Bürger von Wien
Altrep. (vor 1800): HSR 01-004 E
Salzer: Michael, Wien
Salzer: Agnes, Wien
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Ruprecht II. (v. Pfalz-Simmern), Domherr zu Straßburg
Rockner: Johann \ Bürger von Wien
Hustel: Johann \ Bürger von Wien
Wien (krfr.St. Wien, A): Ausstellungsort
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Ruprecht II. (v. Pfalz-Simmern), Domherr zu Straßburg
Wien (krfr.St. Wien, A): Regensburger Hof
Pöchlarn (PB Melk, NÖ, A), hst.-rat. Amt: Kasten/Kastner
Wien (krfr.St. Wien, A): Bürger
Leibgeding: Revers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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