Korrespondenz und Fotos Adolf Zellner
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E 10/192 Nr. 63
E 10/192 NL Hedwig Bauer
NL Hedwig Bauer
1927 - 1945
Enthält:
Fotos und Korrespondenz Adolf Zellner (jüngerer Bruder von Hedwig), geb. 16.11.1927, gefallen 1.2.1945
- Passfoto von 1944 in Uniform
- Passfoto Juli 1944 in Zivil
- Kinderbild Weihnachten 1930 in 2 Größen
- Feldpost-Brief von Hedwig und Mutter Zellner an Adolf v. 10.1. 1945, Schwerin, Adolf Hitlerkaserne; dieser samt Umschlag durchlöchert mit Blutspuren
- Feldpost-Brief von Hedwig an Adolf und die Mutter, Ostendstr. 73, v. 17.8.1943: Wunsch sie am Samstag in Nemschenreuth zu besuchen; Angst, dass sie beim Angriff verletzt wurden
- Feldpost-Brief von Adolf an seine Mutter v. 30.11.1944 aus Schwerin, zuvor in Prag
- Feldpost-Brief von Adolf an seine Mutter v. 20.9.1944 aus Jennersdorf, Oststeiermark
- Brief von Hedwig an Adolf und die Mutter v. 15.8.1943, Sorge, da Flieger geschädigt, legt Brotmarken ein
- Brief von Adolf an Hedwig aus Schwerin v. 12.1.1944, wartet auf Nachrichten
- Brief von Adolf an Familie aus Schwerin, Weihnachten 1944, erzählt von Übungen und der Weihnachtsfeier
- Bildpostkarte mit einem blonden Mädchen von Mutter u.a. zum Geburtstag an Adolf in Prag, Margaretenkloster, v. 7.11.1944
- Brief von Adolf an seine Mutter v. 13.12.1944 aus Schwerin, erzählt von Verwundung von Hans, Abschneiden bei der Prüfung der Gauwirtschaftskammer, von wenigen Angriffen in Schwerin
- Postkarte mit der Kaiserstallung von Adolf in Nürnberg an Hedwig in Nemschenreuth v. 23.5.1939, ist wegen Auge daheim bei Mutter
- Feldpost-Brief von Hedwig an Adolf in Schwerin v. 21.1.1945, der zurück an Absender gegangen ist mit dem Stempel "Neue Anschrift abwarten": Dank für erhaltenen Brief v. 16.1., berichtet über die Mutter, die an Gesichtsrose erkrankt war, dass sie zu ihr nach Nemschenreuth zieht
- Feldpost-Brief von Adolf an Hedwig v. 1.1.1945 aus Schwerin, ist noch sehr optimistisch
- Feldpost-Brief von Adolf an die Mutter, die bei Hedwig wohnt, v. 11.1.1945 u. 17.1., sorgt sich weil er noch keine Nachricht hat nach dem letzten Angriff auf Nürnberg, ist 3 Wochen in den Bunkern
- Feldpost-Brief von Adolf an seine Mutter v. 2.1.1945: Neujahrswünsche, Nachtübung über 40 km, aufgeklebt Foto in Uniform v. Juli 1944
- Feldpost-Brief von Adolf an Hedwig v. 16.1.45: Gruppenführerausbildung, Ärger über ein geöffnetes Päckchen mit einem Füllfederhalter für die Mutter aus Prag, wurde gestohlen
- Kopie des Briefes vom 2.1.1945
Fotos und Korrespondenz Adolf Zellner (jüngerer Bruder von Hedwig), geb. 16.11.1927, gefallen 1.2.1945
- Passfoto von 1944 in Uniform
- Passfoto Juli 1944 in Zivil
- Kinderbild Weihnachten 1930 in 2 Größen
- Feldpost-Brief von Hedwig und Mutter Zellner an Adolf v. 10.1. 1945, Schwerin, Adolf Hitlerkaserne; dieser samt Umschlag durchlöchert mit Blutspuren
- Feldpost-Brief von Hedwig an Adolf und die Mutter, Ostendstr. 73, v. 17.8.1943: Wunsch sie am Samstag in Nemschenreuth zu besuchen; Angst, dass sie beim Angriff verletzt wurden
- Feldpost-Brief von Adolf an seine Mutter v. 30.11.1944 aus Schwerin, zuvor in Prag
- Feldpost-Brief von Adolf an seine Mutter v. 20.9.1944 aus Jennersdorf, Oststeiermark
- Brief von Hedwig an Adolf und die Mutter v. 15.8.1943, Sorge, da Flieger geschädigt, legt Brotmarken ein
- Brief von Adolf an Hedwig aus Schwerin v. 12.1.1944, wartet auf Nachrichten
- Brief von Adolf an Familie aus Schwerin, Weihnachten 1944, erzählt von Übungen und der Weihnachtsfeier
- Bildpostkarte mit einem blonden Mädchen von Mutter u.a. zum Geburtstag an Adolf in Prag, Margaretenkloster, v. 7.11.1944
- Brief von Adolf an seine Mutter v. 13.12.1944 aus Schwerin, erzählt von Verwundung von Hans, Abschneiden bei der Prüfung der Gauwirtschaftskammer, von wenigen Angriffen in Schwerin
- Postkarte mit der Kaiserstallung von Adolf in Nürnberg an Hedwig in Nemschenreuth v. 23.5.1939, ist wegen Auge daheim bei Mutter
- Feldpost-Brief von Hedwig an Adolf in Schwerin v. 21.1.1945, der zurück an Absender gegangen ist mit dem Stempel "Neue Anschrift abwarten": Dank für erhaltenen Brief v. 16.1., berichtet über die Mutter, die an Gesichtsrose erkrankt war, dass sie zu ihr nach Nemschenreuth zieht
- Feldpost-Brief von Adolf an Hedwig v. 1.1.1945 aus Schwerin, ist noch sehr optimistisch
- Feldpost-Brief von Adolf an die Mutter, die bei Hedwig wohnt, v. 11.1.1945 u. 17.1., sorgt sich weil er noch keine Nachricht hat nach dem letzten Angriff auf Nürnberg, ist 3 Wochen in den Bunkern
- Feldpost-Brief von Adolf an seine Mutter v. 2.1.1945: Neujahrswünsche, Nachtübung über 40 km, aufgeklebt Foto in Uniform v. Juli 1944
- Feldpost-Brief von Adolf an Hedwig v. 16.1.45: Gruppenführerausbildung, Ärger über ein geöffnetes Päckchen mit einem Füllfederhalter für die Mutter aus Prag, wurde gestohlen
- Kopie des Briefes vom 2.1.1945
Umfang/Beschreibung: 4 Fotos, 13 Briefe, 2 Postkarten, 1 Kopie
Archivale
Indexbegriff Person: Zellner, Adolf
Indexbegriff Person: Zellner, Katharina
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Korrespondenz
Indexbegriff Person: Zellner, Katharina
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Korrespondenz
Jennersdorf, Oststeiermark
Kaiserstallung
Nemschenreuth, Lkr. Pegnitz
Ostendstr. 73
Prag
Prag, Margaretenkloster
Schwerin, Adolf-Hitlerkaserne
Uniform
Feldpost-Brief
Blutspuren
Brotmarken
Weihnachtsfeier (1944)
Postkarte
Nachtübung
Päckchen, geöffnetes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ