Friedrich [II.], Kurfürst und Markgraf von Brandenburg, erteilt seinen Konsens zur Schenkung von 9 Schock Groschen Jahreszins aus der Urbede der Stadt Müncheberg ("in orbete nostra opidi nostri Monchberg") durch den Priester Balthasar Kune bzw. dessen Bevollmächtigte ("procuratores") Johann Heinrich von Havelberg, Kantor, und Johann Beer ("Beren"), Kanoniker des Domkapitels Lebus ("canonicus in ecclesia Lubucense"), an den Altar der Heiligen Anthonius und Katharina in der Domkirche Cölln ("in capella in castro nostro Coln"); zugleich präsentiert er Dietrich, Bischof von Brandenburg, seinen Sekretär Johann Heinrich von Havelberg zu diesem geistlichen Lehen, der dafür am genannten Altar wöchentlich zwei Messen lesen soll. "datum in castro nostro Coln, in gloriose Marie virginis annunciationis anno domini millesimo quadringentesimo sexagesimo sexto"

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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