Gefällablösungssachen in Mühringen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/13 T 2 Nr. 221
A 38
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/13 T 2 Oberamt Horb
Oberamt Horb >> 1. Akten >> 1.4. Wirtschaft
1845-1856
Enthält: Gefällablösungssachen zwischen Frh. Friedr. v. Münch u. den vorm. Pflichtigen zu Mühringen 1849-1854, betr. Frh. Münch'schen Gutsherrschaft zu Mühringen durch Gesetz v. 24. August 1849 entzogenen Bürger- u. Beisitzannahmegebühren 1850, Ablösungssache Fürstl. Hohenz. Hofkammer in Hechingen u. Pflichtigen zu Mühringen 1850-1853, Gefällablösungssache zwischen Pfarrstelle Bierlingen u. den Pflichtigen zu Mühringen 1851-1854, Gefällablösungssachen zwischen Gdepflege Mühringen u. den vorm. Pflichtigen 1854, Gefällablösungssache zwischen der Heiligenpflege Mühringen u. den vorm. Pflichtigen 1854-1855. Gefällablösungssache zwischen Stiftungspflege Wiesenstetten u. vorm. Pflichtigen zu Mühringen 1856, Beilagen zur Gefällablösungssache Frd. Frh. v. Münch u. Pflichtigen zu Mühringen 1845-1848
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ