Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter: Schröder, Horst (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigenKonrad-Adenauer-Stiftung e.V. - Archiv für Christlich-Demokratische Politik
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01-390
Archiv für Christlich-Demokratische Politik (Archivtektonik) >> Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
1958-1984
1957 CDU, 1966-1972 MdHB, 1972-1984 MdB, 1977-1983 Landesvorsitzender der Niedersächsischen Mittelstandsvereinigung, 1984-1991 Geschäftsführer der deutschen Finanzierungsgesellschaft für Beteiligungen in Entwicklungsländern (DEG), 1991-2003 Präsident des Landesrechnungshofes von Sachsen-Anhalt. MdHB: Gesetzesvorhaben, Korrespondenz 1966-1972; MdB: Abgeordnetenkorrespondenz, CDU/CSU-Fraktion 1972-1984, Bundestagswahlen 1972-1983, Wahlkreisangelegenheiten (Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Uelzen) 1973-1983, Reisen (bes. Chile) 1977-1983, Parlamentarische Initiativen 1972-1982, Korrespondenz und Materialien zur Finanz-, Steuer-, Schul- und Hochschulpolitik 1971-1983; Materialsammlung zur innerdeutschen Grenze ("Elbe-Archiv"), auch Zonenrandförderung 1974-1983; CDU: MIT (bes. Niedersachsen und Hamburg 1977-1983, Beirat Leitende Angestellte 1972-1984), Bundes- und Landesparteitage 1980-1983; Organisationen und Stiftungen: Hermann-Ehlers-Stiftung 1971/72, Komitee für Europäische und Internationale Zusammenarbeit 1975-1984, Deutschland-Stiftung 1979-1982, Vereinigung für Leitende Angestellte (VfLA) 1971-1976; allgemeine und private Korrespondenz 1963-1983.
11,1
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
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