Belehnung mit den samtherrschaftlichen Aktivlehen
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F 27 A, 67/436
F 27 A, Abt. 67 Nr. 371
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Allgemeines
1854-1860
Enthält u.a.: Bericht der Riedeselschen Renteiverwaltung, Sammtrat Schaum, zu Lauterbach betr. Neubelehnung hinsichtlich solcher Lehen, auf die das Gesetz vom 2. Mai 1849 Anwendung findet, d.h. 'richtige' Lehen im Gegensatz zu solchen Lehen, die im rechtlichen Sinn bloß Erb- oder Landsiedelleihen sind, wobei zu diesen sog. wirklichen Lehen u.a. das bereits allodifizierte Pauli'sche Gut (Marburger Hof) und das sog. Engelröder Lehen zu Maar gehören, 1853
Enthält u.a.: Berichte der Riedeselschen Renteiverwaltung betr. anberaumte Termine für die Belehnungen in den verschiedenen Gemarkungen, 1854
Enthält u.a.: Bericht der Renteiverwaltung betr. Ausfertigung von Lehnsbriefen über folgende Belehnungen: Conrad Krömmelbein und Conrad Wiegel mit dem Rimloser Lehen Nr. 1; Conrad Suppes, Heinrich Zinn und Conrad Etling mit dem Maarer Lehen Nr. 1, dem sog. Wagelmannshof; Bürgermeister Johannes Lippert und Kurt Heinrich Schwalm mit dem Rainroder Lehen Nr. 2
Enthält u.a.: Berichte betr. Eingang von Lehnsgeldern und Reversgebühren bzgl. der Hauptbelehnungen, 1855, 1856
Enthält u.a.: Bericht betr. Belehnung der Witwe des Johannes Georg zu Brauerschwend mit einem Anteil am sog. Kräuterhof, einem halben Hintersiedlergut und einem aus dem Falkenhof erkauften Acker, 1857
Enthält u.a.: Bericht der Renteiverwaltung betr. Ausfertigung von Lehnsbriefen über folgende Belehnungen: Conrad Krömmelbein und Conrad Wiegel mit dem Rimloser Lehen Nr. 1; die Beständer des Wagelmannshofs zu Maar; Heinrich Weitzel und Johann Berch II mit dem Renzendorfer Lehen Nr. 9; Bürgermeister Johannes Lippert und Kurt Heinrich Schwalm mit dem Rainroder Lehen Nr. 2; Riedesel zu Altenburg mit dem samtherrschaftlichen Gut daselbst; Adam Güldner mit dem Udenhauser Lehen Nr. 1; Johannes Weitzel mit dem Renzendorfer Lehen Nr. 8; Empfang des Renzendorfer Lehens Nr. 1 durch Conrad Weitzel entfällt wegen der zu seinem Nachteil entschiedenen Klage gegen ihn, 1860
Enthält u.a.: Berichte der Riedeselschen Renteiverwaltung betr. anberaumte Termine für die Belehnungen in den verschiedenen Gemarkungen, 1854
Enthält u.a.: Bericht der Renteiverwaltung betr. Ausfertigung von Lehnsbriefen über folgende Belehnungen: Conrad Krömmelbein und Conrad Wiegel mit dem Rimloser Lehen Nr. 1; Conrad Suppes, Heinrich Zinn und Conrad Etling mit dem Maarer Lehen Nr. 1, dem sog. Wagelmannshof; Bürgermeister Johannes Lippert und Kurt Heinrich Schwalm mit dem Rainroder Lehen Nr. 2
Enthält u.a.: Berichte betr. Eingang von Lehnsgeldern und Reversgebühren bzgl. der Hauptbelehnungen, 1855, 1856
Enthält u.a.: Bericht betr. Belehnung der Witwe des Johannes Georg zu Brauerschwend mit einem Anteil am sog. Kräuterhof, einem halben Hintersiedlergut und einem aus dem Falkenhof erkauften Acker, 1857
Enthält u.a.: Bericht der Renteiverwaltung betr. Ausfertigung von Lehnsbriefen über folgende Belehnungen: Conrad Krömmelbein und Conrad Wiegel mit dem Rimloser Lehen Nr. 1; die Beständer des Wagelmannshofs zu Maar; Heinrich Weitzel und Johann Berch II mit dem Renzendorfer Lehen Nr. 9; Bürgermeister Johannes Lippert und Kurt Heinrich Schwalm mit dem Rainroder Lehen Nr. 2; Riedesel zu Altenburg mit dem samtherrschaftlichen Gut daselbst; Adam Güldner mit dem Udenhauser Lehen Nr. 1; Johannes Weitzel mit dem Renzendorfer Lehen Nr. 8; Empfang des Renzendorfer Lehens Nr. 1 durch Conrad Weitzel entfällt wegen der zu seinem Nachteil entschiedenen Klage gegen ihn, 1860
Sachakte
zur Belehnung der Witwe des Bürgermeisters Georg zu Brauerschwend siehe auch F 27 A, Nr. 67/370
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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