Urkunden über den Ankauf mehrerer Ländereien auf Miltenberger und Kleinheubacher Gemarkung zur Vergrößerung der sog. Bischofswiese sowie die Widmung dieser Wiese zum fürstlichen Hausfideikommiss
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. C Nr. 46
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. C Neuere Erwerbungsurkunden
Neuere Erwerbungsurkunden >> 02. 1431-1815
1815-1836
Enthält:
1) Geheimer Rath Joseph Freiherr von Fechenbach zu Laudenbach verkauft an fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese auf der Insel oberhalb Kleinheubach und einen Acker beim Schloß daselbst um 1610 fl. (27.05.11815)
2) Glaser Abb von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese auf der Insel daselbst um 55 fl. 12 Kreuzer. (28.09.1815)
3) Ignaz Pfahl, Schiffer zu Miltenberg, verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese auf der Insel daselbst um 36 fl. (28.09.1815)
4) Daniel Robender von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese auf der Insel daselbst um 32 fl. 15 Kreuzer. (28.09.1815)
5) Nikolaus Bißert von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese in der Steinerswiese um 37 1/2 fl. (23.01.1816)
6) Nikolaus Dosch jun. von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese im Steiner auf der Insel daselbst um 121 fl. 21 3/4 Kreuzer. (23.01.1816)
7) Kaspar Fertig von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Leowenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese auf der Insel daselbst um 121 fl. 21 3/4 Kreuzer. (23.01.1816)
8) Jakob Peter Herz von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Leowenstein'sche Standesherrschaft 2 Wiesen auf der Insel und im Steiner um 370 fl. 45 Kreuzer. (23.01.1816)
9) Christoph Herz von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft 2 Grundstücke im Steinersgarten und in der Bischofswiese um 36 fl. (23.01.1816)
10) Georg Michel Herrschaft von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese in der Bischofswiese um 30 fl. (23.01.1816)
11) Georg Jäger von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft 2 Wiesen in der Steinerswiese um 120 fl. (23.01.1816)
12) Johann Georg Klein von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft 2 Grundstücke in den Steiners-Wiesen und Weingärten um 120 fl. (23.01.1816)
13) Georg Klein von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Leowenstein'sche Standesherrschaft 3 Grundstücke in der Steiners-Wiese und dem Steinersgarten um 115 fl. (23.01.1816)
14) Jakob Rexroth in Kleinheubach verkauft an die fürstlich Leowenstein'sche Standesherrschaft 3 Grundstücke in der Bischofswiese und im Steinersgarten um 91 fl. (23.01.1816)
15) Anton Strein (?) in Kleinheubach verkauft an die fürstlich Leowenstein'sche Standesherrschaft 2 Grundstücke im Steiners-Weingarten und in der Bischofswiese um 51 fl. 48 Kreuzer. (23.01.1816)
16) Jakob Heinrich Weber in Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese bei der Insel um 807 fl. (23.01.1816)
17) Franz Straub in Miltenberg verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese auf der Wörthinsel um 1600 fl. (04.03.1819)
18) Franz Straub in Miltenberg verkauft an Schultheiß Rexroth und Philipp Amendt von Kleinheubach als Beauftragte seiner fürstlichen Durchlaucht eine Wiese auf der Wörthinsel 1600fl. (21.12.1826)
19) Peter Meixner, Schmied in Miltenberg, verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese an der Bischofswiese um 477 fl. 11 1/4 Kreuzer. (08.04.1820)
20) Joseph Link in Miltenberg verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft 3 Stück Wiesen an der Bischofswiese um 611 fl. (30.09.1834)
21) Fürst Karl zu Löwenstein p.p. erklärt alle von ihm, in der Bischofswiese bei Miltenberg erkauften Grundstücke für Bestandteile des fürstlich Löwenstein-Wertheim-Rosenberg'sche Fideikommisses. (20.03.1836)
1) Geheimer Rath Joseph Freiherr von Fechenbach zu Laudenbach verkauft an fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese auf der Insel oberhalb Kleinheubach und einen Acker beim Schloß daselbst um 1610 fl. (27.05.11815)
2) Glaser Abb von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese auf der Insel daselbst um 55 fl. 12 Kreuzer. (28.09.1815)
3) Ignaz Pfahl, Schiffer zu Miltenberg, verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese auf der Insel daselbst um 36 fl. (28.09.1815)
4) Daniel Robender von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese auf der Insel daselbst um 32 fl. 15 Kreuzer. (28.09.1815)
5) Nikolaus Bißert von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese in der Steinerswiese um 37 1/2 fl. (23.01.1816)
6) Nikolaus Dosch jun. von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese im Steiner auf der Insel daselbst um 121 fl. 21 3/4 Kreuzer. (23.01.1816)
7) Kaspar Fertig von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Leowenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese auf der Insel daselbst um 121 fl. 21 3/4 Kreuzer. (23.01.1816)
8) Jakob Peter Herz von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Leowenstein'sche Standesherrschaft 2 Wiesen auf der Insel und im Steiner um 370 fl. 45 Kreuzer. (23.01.1816)
9) Christoph Herz von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft 2 Grundstücke im Steinersgarten und in der Bischofswiese um 36 fl. (23.01.1816)
10) Georg Michel Herrschaft von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese in der Bischofswiese um 30 fl. (23.01.1816)
11) Georg Jäger von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft 2 Wiesen in der Steinerswiese um 120 fl. (23.01.1816)
12) Johann Georg Klein von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft 2 Grundstücke in den Steiners-Wiesen und Weingärten um 120 fl. (23.01.1816)
13) Georg Klein von Kleinheubach verkauft an die fürstlich Leowenstein'sche Standesherrschaft 3 Grundstücke in der Steiners-Wiese und dem Steinersgarten um 115 fl. (23.01.1816)
14) Jakob Rexroth in Kleinheubach verkauft an die fürstlich Leowenstein'sche Standesherrschaft 3 Grundstücke in der Bischofswiese und im Steinersgarten um 91 fl. (23.01.1816)
15) Anton Strein (?) in Kleinheubach verkauft an die fürstlich Leowenstein'sche Standesherrschaft 2 Grundstücke im Steiners-Weingarten und in der Bischofswiese um 51 fl. 48 Kreuzer. (23.01.1816)
16) Jakob Heinrich Weber in Kleinheubach verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese bei der Insel um 807 fl. (23.01.1816)
17) Franz Straub in Miltenberg verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese auf der Wörthinsel um 1600 fl. (04.03.1819)
18) Franz Straub in Miltenberg verkauft an Schultheiß Rexroth und Philipp Amendt von Kleinheubach als Beauftragte seiner fürstlichen Durchlaucht eine Wiese auf der Wörthinsel 1600fl. (21.12.1826)
19) Peter Meixner, Schmied in Miltenberg, verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft eine Wiese an der Bischofswiese um 477 fl. 11 1/4 Kreuzer. (08.04.1820)
20) Joseph Link in Miltenberg verkauft an die fürstlich Löwenstein'sche Standesherrschaft 3 Stück Wiesen an der Bischofswiese um 611 fl. (30.09.1834)
21) Fürst Karl zu Löwenstein p.p. erklärt alle von ihm, in der Bischofswiese bei Miltenberg erkauften Grundstücke für Bestandteile des fürstlich Löwenstein-Wertheim-Rosenberg'sche Fideikommisses. (20.03.1836)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ