Johannes de Rinstet, Kanonikus der St.Thomaskirche und Offizial der Diözese Straßburg, transumiert - auf die ihm durch den Minister OFM der Diözese Konstanz, Konrad Gerwig von Esslingen, vorgetragene Bitte des Straßburger Ministers OFM Conrad Viertzigtag de Rora - durch den hierzu beauftragten kaiserl. und bischöfl. Straßburger Notar Zacharias Künig 5 im Wortlaut inserierte Urkunden (s. Regesten) der Päpste Alexander IV. (1256 Mai 13), Nikolaus IV. (1290 August 8), Bonifazius VIII. (1295 Juli 11 und 1296 Juli 28) und Johannes XXII. (1319 Februar 23).
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Johannes de Rinstet, Kanonikus der St.Thomaskirche und Offizial der Diözese Straßburg, transumiert - auf die ihm durch den Minister OFM der Diözese Konstanz, Konrad Gerwig von Esslingen, vorgetragene Bitte des Straßburger Ministers OFM Conrad Viertzigtag de Rora - durch den hierzu beauftragten kaiserl. und bischöfl. Straßburger Notar Zacharias Künig 5 im Wortlaut inserierte Urkunden (s. Regesten) der Päpste Alexander IV. (1256 Mai 13), Nikolaus IV. (1290 August 8), Bonifazius VIII. (1295 Juli 11 und 1296 Juli 28) und Johannes XXII. (1319 Februar 23).
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {B 556 b U 2}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 556 b Sammlung Ehingen (Donau)
Sammlung Ehingen (Donau) >> Urkunden >> Leonardus Brunwart, Kleriker Konstanzer Diözese, kaiserl. Notar, vidimiert auf Bitte von Pater Ulrich Ginslinger OFM ein Notariatsinstrument (Vidimus) des Heinrich Zengler von Esslingen von 1402 Januar 17 (s. Regest).
1400 November 13
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: Straßburg
Zeugen: Z. : Nicolaus v. Gengenbach, Präbendar der St. Thomaskirche; Rudolf v. Rinach, "sigilliferus"; Karolus dictus Hertegen, Notar der Straßburger Kurie; Hermann Ritter und Heinrich Heller, beide Prokuratoren der Straßburger Kurie.
Siegler: Aussteller und Signet des Notars Zacharias Künig
Überlieferungsart: Insert
Zeugen: Z. : Nicolaus v. Gengenbach, Präbendar der St. Thomaskirche; Rudolf v. Rinach, "sigilliferus"; Karolus dictus Hertegen, Notar der Straßburger Kurie; Hermann Ritter und Heinrich Heller, beide Prokuratoren der Straßburger Kurie.
Siegler: Aussteller und Signet des Notars Zacharias Künig
Überlieferungsart: Insert
Gengenbach, Nikolaus von
Gerwig, Konrad
Heller, Heinrich; Prokurator
Johannes XXII. (Jacques Arnaud Duèze); Papst, 1245/49-1334
Künig, Zacharias; Notar
Reinach, Rudolf von
Rinstet, Johannes von; Kanonikus
Ritter, Hermann; Prokurator
Konstanz KN; Diözese
Leonardus Brunwart, Kleriker Konstanzer Diözese, kaiserl. Notar, vidimiert auf Bitte von Pater Ulrich Ginslinger OFM ein Notariatsinstrument (Vidimus) des Heinrich Zengler von Esslingen von 1402 Januar 17 (s. Regest).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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- Leonardus Brunwart, Kleriker Konstanzer Diözese, kaiserl. Notar, vidimiert auf Bitte von Pater Ulrich Ginslinger OFM ein Notariatsinstrument (Vidimus) des Heinrich Zengler von Esslingen von 1402 Januar 17 (s. Regest). (Archivale)