1985 - Lindenberg
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LRA-175, Nr. 019
LRA-175 Sammlung Hans-Jürgen Lautenfeld
Sammlung Hans-Jürgen Lautenfeld >> 1985
1985
Enthält: Ordner (ca. 400 Blatt) mit verschiedenen Dokumenten zur technischen Organisation diverser Konzerte Udo Lindenbergs in Deutschland. Offizielle Dokumente von Lippmann+Rau zur Ankündigung von Tourneen, Korrespondenzen mit den Managements Lindenbergs (in Form von Briefen und von Telexen) und anderen Veranstaltern, aber auch technische Anweisungen zur Bühnentechnik finden sich hier. Vor allem prominent sind hier die Bühnenanweisungen, die den bereitgestellten Service, die Bewirtung der Musiker und Musikerinnen, der technischen Crew und andere wichtige Eckdaten der Konzertorganisation festhalten. Dabei auch original Textblätter der Lindenberg-Songs (wahrscheinlich für die Bühnentechniker, maschinengeschrieben) und die Korrespondenz rund um einen Unfall eines Lichttechnikers auf der Tour. Auch die Suche nach Bands, die traditionell türkische Musik zu Lindenbergs Song "Ali" spielen können, ist in Korrespondenzen festgehalten. Auch viele Zeichnungen und Variationen von Lindenbergs Bühnenbild befinden sich im Ordner.
In diesem Ordner werden Konzerte und Tourneen im Jahr 1985 von folgenden Künstlern festgehalten:
Udo Lindenberg
Dazu:
Korrespondenzen u.a. mit:
Carl Codier
Dirk Matten (Synthesizerstudio Bonn)
Uli Scheib
Verträge u.a. mit:
Jan Bohse
Bernie Häfner
Uli Scheib
Adi Kiescher
Hans Heibges (TextLite)
Gerold Haas (Leurotex GmbH, Backnang)
Hjalmar Scheibler
Hans Stratmann
Dieter Ott
Wolfgang Besemer
In diesem Ordner werden Konzerte und Tourneen im Jahr 1985 von folgenden Künstlern festgehalten:
Udo Lindenberg
Dazu:
Korrespondenzen u.a. mit:
Carl Codier
Dirk Matten (Synthesizerstudio Bonn)
Uli Scheib
Verträge u.a. mit:
Jan Bohse
Bernie Häfner
Uli Scheib
Adi Kiescher
Hans Heibges (TextLite)
Gerold Haas (Leurotex GmbH, Backnang)
Hjalmar Scheibler
Hans Stratmann
Dieter Ott
Wolfgang Besemer
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ