Aufnahme des Männergesangvereins "Lyra" Warendorf anlässlich des Jubiläumskonzertes am 10. März 1996 vor dem Rathaus - Oberte Reihe von links: Wolfgang Elpers, Josef Wessels, Franz Müller, Ernst-Jo Schlößer, Aloys Imhorst, Josef Südfeld, Willi Schütte, Heinz Strohbücker, Hans-Jürgen Flock, Heinz Bückmann, Johannes Kox, Günther Farmulak; Mittelere Reihe von links: Theo Schlüter, Josef Striethorst, Helmut Feidieker, Bernhard Hollmann, Willi Löhrs, Günter Werner, Josef Kiffmeier, Heinz Ewert-Brinkmann, Ewald Tünte, Werner Helmer; Untere Reihe von links: Chorleiter Roland Rösing, Gerd Hennemann, Heinz Jeche, Heinz Günnewig, Horst Rauen, Herbert Krüger, Willi Dewitt, Bernhard Blanke, Heinz Pomberg, Josef Breuer, Erich Bröskamp, Michael Kaempf
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Aufnahme des Männergesangvereins "Lyra" Warendorf anlässlich des Jubiläumskonzertes am 10. März 1996 vor dem Rathaus - Oberte Reihe von links: Wolfgang Elpers, Josef Wessels, Franz Müller, Ernst-Jo Schlößer, Aloys Imhorst, Josef Südfeld, Willi Schütte, Heinz Strohbücker, Hans-Jürgen Flock, Heinz Bückmann, Johannes Kox, Günther Farmulak; Mittelere Reihe von links: Theo Schlüter, Josef Striethorst, Helmut Feidieker, Bernhard Hollmann, Willi Löhrs, Günter Werner, Josef Kiffmeier, Heinz Ewert-Brinkmann, Ewald Tünte, Werner Helmer; Untere Reihe von links: Chorleiter Roland Rösing, Gerd Hennemann, Heinz Jeche, Heinz Günnewig, Horst Rauen, Herbert Krüger, Willi Dewitt, Bernhard Blanke, Heinz Pomberg, Josef Breuer, Erich Bröskamp, Michael Kaempf
N 171 Altstadtfreunde - Bildarchiv Warendorf, 12.06.05.35
N 171 Altstadtfreunde - Bildarchiv Warendorf Altstadtfreunde - Bildarchiv Warendorf
Altstadtfreunde - Bildarchiv Warendorf >> 12. Mensch und Gesellschaft >> 12.06. Vereine und Verbände >> 12.06.05. Männergesangverein "Lyra"
10. März 1996
Inhalt: Aufnahme des Männergesangvereins "Lyra" Warendorf anlässlich des Jubiläumskonzertes am 10. März 1996 vor dem Rathaus - Oberte Reihe von links: Wolfgang Elpers, Josef Wessels, Franz Müller, Ernst-Jo Schlößer, Aloys Imhorst, Josef Südfeld, Willi Schütte, Heinz Strohbücker, Hans-Jürgen Flock, Heinz Bückmann, Johannes Kox, Günther Farmulak; Mittelere Reihe von links: Theo Schlüter, Josef Striethorst, Helmut Feidieker, Bernhard Hollmann, Willi Löhrs, Günter Werner, Josef Kiffmeier, Heinz Ewert-Brinkmann, Ewald Tünte, Werner Helmer; Untere Reihe von links: Chorleiter Roland Rösing, Gerd Hennemann, Heinz Jeche, Heinz Günnewig, Horst Rauen, Herbert Krüger, Willi Dewitt, Bernhard Blanke, Heinz Pomberg, Josef Breuer, Erich Bröskamp, Michael Kaempf
Lyra
Bilder
Vorl.Nr.: 11144
CD Nr. 3 Bild 217
Blanke, Bernhard
Breuer, Josef
Bröskamp, Erich
Bückmann, Heinz
Dewitt, Willi
Elpers, Wolfgang
Ewert-Brinkmann, Heinz
Farmulak, Günther
Feidieker, Helmut
Flock, Hans-Jürgen
Günnewig, Heinz
Helmer, Werner
Hennemann, Gerd
Hollmann, Bernhard
Imhorst, Aloys
Jeche, Heinz
Kaempf, Michael
Kiffmeier, Josef
Kox, Johannes
Krüger, Herbert
Löhrs, Willi
Müller, Franz
Pomberg, Heinz
Rauen, Horst
Rösing, Roland
Schlößer, Ernst-Jo
Schlüter, Theo
Schütte, Willi
Striethorst, Josef
Strohbücker, Heinz
Südfeld, Josef
Tünte, Ewald
Werner, Günter
Wessels, Josef
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ