Uniformierung und Bewaffnung der Polizeibeamten und Gemeinde-Unterbeamten, Polizeihunde.
Vollständigen Titel anzeigen
D 03. 01.8
D 03. Sicherheits- und Ordnungspolizei Sicherheits- und Ordnungspolizei
Sicherheits- und Ordnungspolizei >> Sicherheitspolizei
1895-1932
Enthält: ··Rechnung über Säbel, Koppel, Schulterstücke etc. für die örtliche Polizei (1895)
·Rezensionen zu Gersbach, Robert: Dressur und Führung des Polizeihundes
·Gründung des Polizeihunde-Vereins im Kreis Saarlouis (1909) > Statuten des Vereins
·Weiterbildung von Polizeihundeführern an entsprechenden Schulen (z. B. in Grünheide bei Erkner, Iserlohn etc.)
· Infobroschüre "Erste kommunale Schule für Polizeihundführer […] Iserlohn i. Westf.", 12 Seiten mit zahlreichen Fotos der Ausbildung bzw. erfolgreichen Einsätzen von geschulten Hunden
·Antrag auf Bewaffnung des Polizeisergeant Nikolaus Biehl in Hülzweiler (er wurde tätlich angegriffen) > Genehmigung durch Regierungspräsidium Trier (1912)
·Anträge auf Ausstattung von vier Feldhütern und einem Hilfspolizisten mit Revolvern (1919)
·Saargebietszeit: Ausstattung der kommunalen Polizei mit Uniformteilen und Ausrüstung (mit Anschaffungspreis, vorgesehener Tragedauer), Erlasse zum Tragen Dienstkleidung, Debatte über die Zweckmäßigkeit der Auszahlung eines Kleidergeldes
·Rezensionen zu Gersbach, Robert: Dressur und Führung des Polizeihundes
·Gründung des Polizeihunde-Vereins im Kreis Saarlouis (1909) > Statuten des Vereins
·Weiterbildung von Polizeihundeführern an entsprechenden Schulen (z. B. in Grünheide bei Erkner, Iserlohn etc.)
· Infobroschüre "Erste kommunale Schule für Polizeihundführer […] Iserlohn i. Westf.", 12 Seiten mit zahlreichen Fotos der Ausbildung bzw. erfolgreichen Einsätzen von geschulten Hunden
·Antrag auf Bewaffnung des Polizeisergeant Nikolaus Biehl in Hülzweiler (er wurde tätlich angegriffen) > Genehmigung durch Regierungspräsidium Trier (1912)
·Anträge auf Ausstattung von vier Feldhütern und einem Hilfspolizisten mit Revolvern (1919)
·Saargebietszeit: Ausstattung der kommunalen Polizei mit Uniformteilen und Ausrüstung (mit Anschaffungspreis, vorgesehener Tragedauer), Erlasse zum Tragen Dienstkleidung, Debatte über die Zweckmäßigkeit der Auszahlung eines Kleidergeldes
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
Polizeiverwaltung Bürgermeisteramt Fraulautern
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Vacano, Franz Adolf (1898-1909), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Neis, Peter (1909-1936), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Biehl, Nikolaus, Polizeisergeant und Feldhüter
Bürgermeisterei Fraulautern
Fraulautern
Hülzweiler
Trier
Saarlouis
Saarbrücken
Iserlohn i. Westf.
Regierungspräsidium Regierungsbezirk Trier
Preußisches Innenministerium (löschen!)
Regierungskommission des Saargebietes (1920-1935)
Hermann Blum Militair-Effecten-Fabrik (Berlin)
Polizeihunde-Verein im Kreis Saarlouis (1909-)
Kommunale Schule für Polizeihundeführer (Iserlohn i. Westf.)
Polizei
Polizeihund
Polizeiausbildung
Feldpolizei <Forstrecht>
Uniform
Besoldung
Bewaffnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ