Sammelakte Gildewesen Lemgo
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08 NL 20, 22
08 NL 20 [S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe
[S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe >> 04 Kaufmannsamt
ohne Datum
Darin: darin: - Flyer zu der Ausstellung "Stadt im Wandel" in Braunschweig 1985 - Faltblatt über "Hanse-Literatur in der Stadtbücherei"
Enthält: - handschriftliche Notizen zur Forschung über das Kaufmannsamt - maschinengeschriebene Abschrift einer Urkunde des Krämeramtes Lemgo (1512) auf niederdeutsch und deren Übertragung ins Hochdeutsche; jeweils in Kopie vorhanden und handschriftlich markiert, gekürzt und kommentiert - handgezeichnete geographische Skizze des Kundenkreises von Ernst Christian Böhmer zwischen 1704 und 1727 - handgeschriebene Listen mit Kundennamen zwischen 1621 und 1627 und Handelsgüter je Ort - Fotokopie der "Lippischen Blätter für Heimatkunde" Nr. 3/1963 mit handschriftlichen Unterstreichungen und Randbemerkungen - handgeschriebene Notizen rund um das Krameramt - weitere maschinengeschriebene Abschriften von Urkunden das Krameramt betreffend, u.a. die Krameramtsrolle in mehrfacher Abschrift , handschriftlich markiert und kommentiert, sowie weitere hand- und maschinengeschriebene Unterlagen bzw. Urkundenabschrift die Krämeramtsrolle betreffend - Kopie einer maschinengeschriebenen Abschrift eines Krameramtsprivilegs (1676) - maschinengeschriebene Textentwürfe zur "Geschichte des Lemgoer Kaufmannsamt" und zu den "Anfänge des Gildewesens in Lemgo", handschriftlich gekürzt, kommentiert und ergänzt - Kopie von Loesch, Heinrich von: Die Kölner Zunfturkunden nebst anderen Kölner Gewerbeurkunden, Düsseldorf 1984 - hand- und maschinengeschriebene Notizen bzw. Urkundenabschriften die Auflösung des Lemgoer Kaufmannsamtes betreffend - verschiedene maschinengeschriebene Werbetext- und VHS Vortragsentwürfe über das Kaufmannsamt betreffend, handschriftlich kommentiert und gekürzt - maschinengeschriebene Notizen und Urkundenabschriften über Genossenschaftswesen im Mittelalter u.a., handschriftlich markiert - handgeschriebene Notizen zu unterschiedlichen Themen rund um das Gildewesen in Lemgo - maschinengeschriebene Anmerkungen zur Mitgliedermatrikel, handschriftlich kommentiert und markiert - maschinengeschriebene Fassung der geschichtlichen Einleitung für die Matrikel des Lemgoer Kaufmannsamts in Kopie - maschinengeschriebene Liste "Gewerbliche Sachen" rund um Höker-, Kaufmanns- und Krameramt in Kopie, handschriftlich ergänzt - maschinengeschriebener Textentwurf zu "Geschichte der Zünfte", handschriftlich kommentiert
Enthält: - handschriftliche Notizen zur Forschung über das Kaufmannsamt - maschinengeschriebene Abschrift einer Urkunde des Krämeramtes Lemgo (1512) auf niederdeutsch und deren Übertragung ins Hochdeutsche; jeweils in Kopie vorhanden und handschriftlich markiert, gekürzt und kommentiert - handgezeichnete geographische Skizze des Kundenkreises von Ernst Christian Böhmer zwischen 1704 und 1727 - handgeschriebene Listen mit Kundennamen zwischen 1621 und 1627 und Handelsgüter je Ort - Fotokopie der "Lippischen Blätter für Heimatkunde" Nr. 3/1963 mit handschriftlichen Unterstreichungen und Randbemerkungen - handgeschriebene Notizen rund um das Krameramt - weitere maschinengeschriebene Abschriften von Urkunden das Krameramt betreffend, u.a. die Krameramtsrolle in mehrfacher Abschrift , handschriftlich markiert und kommentiert, sowie weitere hand- und maschinengeschriebene Unterlagen bzw. Urkundenabschrift die Krämeramtsrolle betreffend - Kopie einer maschinengeschriebenen Abschrift eines Krameramtsprivilegs (1676) - maschinengeschriebene Textentwürfe zur "Geschichte des Lemgoer Kaufmannsamt" und zu den "Anfänge des Gildewesens in Lemgo", handschriftlich gekürzt, kommentiert und ergänzt - Kopie von Loesch, Heinrich von: Die Kölner Zunfturkunden nebst anderen Kölner Gewerbeurkunden, Düsseldorf 1984 - hand- und maschinengeschriebene Notizen bzw. Urkundenabschriften die Auflösung des Lemgoer Kaufmannsamtes betreffend - verschiedene maschinengeschriebene Werbetext- und VHS Vortragsentwürfe über das Kaufmannsamt betreffend, handschriftlich kommentiert und gekürzt - maschinengeschriebene Notizen und Urkundenabschriften über Genossenschaftswesen im Mittelalter u.a., handschriftlich markiert - handgeschriebene Notizen zu unterschiedlichen Themen rund um das Gildewesen in Lemgo - maschinengeschriebene Anmerkungen zur Mitgliedermatrikel, handschriftlich kommentiert und markiert - maschinengeschriebene Fassung der geschichtlichen Einleitung für die Matrikel des Lemgoer Kaufmannsamts in Kopie - maschinengeschriebene Liste "Gewerbliche Sachen" rund um Höker-, Kaufmanns- und Krameramt in Kopie, handschriftlich ergänzt - maschinengeschriebener Textentwurf zu "Geschichte der Zünfte", handschriftlich kommentiert
Archivale
Hoppe, Hans
Braunschweig
Ausstellung
Kaufmannsamtbuch
Urkunden - -abschriften
Vorträge - Kaufmannsamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ