Erbschenk Rudolf August von Neindorff, des sel. Henning Leopold Sohn, auf Haus Neindorff u. Wegeleben, belehnt unter Zustimmung seiner Brüder u. Vettern, der Söhne des sel. Henning Leopold u. Wolff Jakob, nach Absterben des Curd von Kalm, u. des Friedrich Leopold von Neindorff u. seines Bruders Jakob Karl Heinrich, - den Henning Albrecht von Kalm, des sel. Jürgen Sohn, u. seine Vettern: Heinrich Christoph v. K., des sel. Hans Sohn, Johann, des sel. Henning Sohn, Amtmann(?) Werner August, des sel. Georg Christoph Sohn, Obersekretair Johann Georg in Braunschw., des sel. Bürgermeisters Johann Konrad Sohn, Curd Philipp, Christoph, Prediger zu St. Magni in Braunschw., Johann Rudolf u. Friedrich, des sel. Curd Söhne, - mit den Gütern zu Rüningen. Der Lehnbrief ist in Abwesenheit des Rudolf Aug. v. Neindorff von dessen Curator Henni Bernhard v. Neindorff auf Wegeleben, Domherrn zu Magdeburg unterschrieben. So geschehen Braunschweig am 28. May 1723. Mit Unterschr. u. Siegel in Holzk. am Pergamentstr.