Tschesno-Hell, Michael (Bestand)
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BArch NY 4219
call number: NY 4219
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> T
1956-1969
Bestandsbeschreibung: Biographische Angaben: KPD (1922); Mitglied des BPRS (1925); Emigration Frankreich (1933-1942) und Schweiz (1942-1945), Redakteur der Flüchtlingszeitschrift "Über die Grenzen", Vorstandsmitglied der Bewegung "Freies Deutschland"; Leiter des Verlages Volk und Welt (1947-1950); Mitglied des Vorstandes des DSV (1956); Mitglied der SED-BL Berlin (1958-1969); Vizepräs. (1967-1972) und Ehrenmitglied des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden (1972-1980); Ordentliches Mitglied der AdK (1969-1980)
Bestandsbeschreibung: Persönliches und Biographisches; Korrespondenzen; Manuskripte, Reden, Aufsätze; Drehbücher zu Filmen u. a. "Karl Liebknecht" und "Ernst Thälmann" und sonstige Materialien aus der beruflichen und gesellschaftlichen Tätigkeit; Erinnerungen an die Emigration; Dokumente der Ehefrau Ursula Tschesno-Hell.
Umfang, Erläuterung: 31 AE
Zitierweise: BArch NY 4219/...
Bestandsbeschreibung: Persönliches und Biographisches; Korrespondenzen; Manuskripte, Reden, Aufsätze; Drehbücher zu Filmen u. a. "Karl Liebknecht" und "Ernst Thälmann" und sonstige Materialien aus der beruflichen und gesellschaftlichen Tätigkeit; Erinnerungen an die Emigration; Dokumente der Ehefrau Ursula Tschesno-Hell.
Umfang, Erläuterung: 31 AE
Zitierweise: BArch NY 4219/...
Tschesno-Hell, Michael, 1902-1980
35 Aufbewahrungseinheiten; 0,0 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ