1369 Nov. 25 (Sant Kathrinen tag) Albrecht von Züpplingen, seine Ehefrau [Elisabeth] von Züpplingen [geb. von Bopfingen][1] und ihr Sohn Albrecht von Züpplingen verkaufen Pfaff Sifrid gen. der Gozzolt, Pfarrer zu Zipplingen (Züpplingen), und seinen Nachfolgern um 22 lb hl (Haller) 1 lb hl Gült aus 1 Tagwerk Wiese gen. die Breitweise, das sie im Wechsel mit dem Bitterlin innehaben. Sie haben die Gült jährlich zwischen dem 29. Sept. (Sant Michels tag) und dem 11. Nov. (Sant Martins tag) für die Totenleuchte zu entrichten (an daz lieht, daz heruzz schint und lüchtet über die toten in den kirchhof). Versäumen sie die Gültzahlung, verfällt die Wiese dem Pfarrer zu Zipplingen zur Unterhaltung der Leuchte. Sr.: 1) - 3) die A., 4) Bruder Heinrich gen. der Rintzmul, Komtur des Deutschen Hauses zu Oettingen (Ötingen), und der Konvent dieses Hauses (irs hus insigel) Ausf. Perg. - 4 Sg., besch. - Rv. auf Rasur Prov.: Kommende Oettingen RSig.: No. 324 ASig.: Bü 25; 290 Reg.: Dangel, Zipplinger Heimatbuch S. 73. [1] Sg.: unter Schildhaupt 3 Fehbalken, Umschr.: +S.ELISABETIS.D'.ZVP[LINGEN].

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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