Spruchbrief in der Streitsache der Anna Heyß von Stauf contra Hans Zeidler wegen Beleidigung und Schuld.. Urteiler: Konrad Maier und Ulrich Nochmair von Berngau, Hans Graßlich von Allershofen, Ulrich Sieghart von Möning, Ulrich Pschurler von Forst, Ulrich Alt von Felßbach, Hans Swennter von Stauf, Christoph Sipell und Hans Haubner von Windberg, Hans Lehnermair von Lautenbach, Kunz Wild von Hohenberg.. Siegler: Martin von Wildenstein als Richter
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Spruchbrief in der Streitsache der Anna Heyß von Stauf contra Hans Zeidler wegen Beleidigung und Schuld.. Urteiler: Konrad Maier und Ulrich Nochmair von Berngau, Hans Graßlich von Allershofen, Ulrich Sieghart von Möning, Ulrich Pschurler von Forst, Ulrich Alt von Felßbach, Hans Swennter von Stauf, Christoph Sipell und Hans Haubner von Windberg, Hans Lehnermair von Lautenbach, Kunz Wild von Hohenberg.. Siegler: Martin von Wildenstein als Richter
Staatseigene Urkunden 512
Staatseigene Urkunden
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16.06.1455
Original, Perg., Siegel anhängend, Fragment.
Urkunden
Heyß, Anna, Stauf
Zeidler, Hans
Maier, Konrad, Berngau
Nochmair, Ulrich, Berngau
Graßlich, Hans, Allershofen
Sieghart, Ulrich, Möning
Pschurler, Ulrich, Forst
Alt, Ulrich, Felßbach
Swennter, Hans, Stauf
Sipell, Christoph, Windberg
Haubner, Hans, Windberg
Lehnermair, Hans, Lautenbach
Wild, Kunz, Hohenbrrg
Wildstein, Martin von, Richter
Stauf, Beleidigung und Schuld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
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