Friedrich Eduard Gogarten und Ehefrau Lisette, geb. Höller
Vollständigen Titel anzeigen
Kl - 341
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 10. Grundstücks-, Miet- und Gebäudeangelegenheiten
1857 - 1876
Enthält: Kaufvertrag über einen Baumgarten am Höfchen für Eheleute Friedrich Eduard Gogarten (Maurermeister, Käufer) mit Ehefrau Lisette, geb. Höller, und Wilhelm Schmolz (Kaufmann, Verkäufer), 21.02.1857 (2 Ausfertigungen);
Obligation der Eheleute Friedrich Eduard Gogarten zu Solingen über 2000 Taler vom 15. April 1859, zu erneuern vor dem 26. Januar 1879, für Wilhelm Schmolz zu Solingen mit Gesuchen zur Eintragung in das Hypothekenverzeichnis sowie Erneuerung 1869
Kaufvertrag zwischen Friedrich Eduard Gogarten (Käufer) und Otto Mertens (Gelbgießer und Gürtler), Karl Friedrich Decker (Gastwirt) sowie Friedrich Unshelm (Landwirt) über Ackerland beim Höfchen in Solingen (nahe Krankenhaus, an der Chaussee nach Kronenberg), 28.09.1859 sowie Vertrag über die komplette Zahlung der Kaufsumme, 21.07.1861 sowie Quittung über Zinszahlung für 01.11.1859-01.05.1861, ausgestellt von Decker und Mertens
Kaufvertrag zwischen Eduard Gogarten (Kaufmann zu Radevormwald, Verkäufer) sowie Peter Vogelsang (Holzhändler, Hilden) und Peter Gogarten (Baumeister, Hilden) über ein Wohnhaus (an Kirchhof und Roster[treppe], Nr. 386) samt Grundstück und dsgl. (Nr. 385) sowie einen Garten am Siepchen, 18.01.1855 - Erbe von Maler Johann Abraham Lüttgens und Ehefrau Wilhelmine Gogarten, per gerichtlichem Vergleich an Eduard Gogarten übertragen, sowie Vertrag / Quittung über die komplette Zahlung der Kaufsumme, 26.03.1857
Obligation über 1000 Taler der Eheleute Friedrich Eduard Gogarten zu Solingen zu erneuern vor dem 21.09.1871, zu erneuern vor dem 09.03.1881 mit 2000 Talern für Wilhelm Schmolz, 17.09.1861 sowie Eintragung der Hypothek in das Hypothekenbuch, 21.09.1861
Obligation über 1000 Taler der Eheleute Friedrich Eduard Gogarten und der Lisette Höller zu Solingen für Wilhelm Schmolz, zu erneuern vor dem 26.03.1867, 21.03.1857 sowie Quittung über Rückzahlung von Wilhelm Scholz, 14.05.1860
Hypothekeneintragung zugunsten von Wilhelm Schmolz, Summe 1000 Taler, Vertragssumme: 1150 Taler, Vertragsschluss: 21.03.1857
Kaufvertrag zwischen Carl Schürmann und den Erben von F. E. Gogarten, 20.02.1875
Auszug aus dem Hypothekenbuch über Friedrich Eberhard Gogarten, 13.08.1872
Vertrag zwischen der Stadt Solingen und den Erben Gogarten über die Abtretung eines Grundstückes zur Erweiterung des Krankenhauses, 04.07.1881
Obligation über 1000 Taler der Eheleute Gogarten für Wilhelm Scholz, zu erneuern vor dem 05.03.1872, 28.02.1862 sowie Eintragung in das Hypothekenbuch
Obligation über 1000 Taler zu Lasten der Eheleute Gogarten für Wilhelm Schmolz, zu erneuern vor dem 18.10.1872, erneuert am 26.02.1872, 18.10.1862
Obligation über 2000 Taler zu Lasten der Eheleute Gogarten am Höfchen für Wilhelm Schmolz, zu erneuern vor dem 10.07.1871, zu erneuern vor dem 09.03.1881 mit 1000 Talern, 21.06.1861
Obligation über 1500 Taler zu Lasten der Eheleute Gogarten für Wilhelm Schmolz, zu erneuern vor dem 02.05.1873, 29.04.1863 mit Hypotheken Eintragungs- und Erneuerungsgesuch, 1863 und 31.12.1872
Obligation der Eheleute Friedrich Eduard Gogarten zu Solingen über 2000 Taler vom 15. April 1859, zu erneuern vor dem 26. Januar 1879, für Wilhelm Schmolz zu Solingen mit Gesuchen zur Eintragung in das Hypothekenverzeichnis sowie Erneuerung 1869
Kaufvertrag zwischen Friedrich Eduard Gogarten (Käufer) und Otto Mertens (Gelbgießer und Gürtler), Karl Friedrich Decker (Gastwirt) sowie Friedrich Unshelm (Landwirt) über Ackerland beim Höfchen in Solingen (nahe Krankenhaus, an der Chaussee nach Kronenberg), 28.09.1859 sowie Vertrag über die komplette Zahlung der Kaufsumme, 21.07.1861 sowie Quittung über Zinszahlung für 01.11.1859-01.05.1861, ausgestellt von Decker und Mertens
Kaufvertrag zwischen Eduard Gogarten (Kaufmann zu Radevormwald, Verkäufer) sowie Peter Vogelsang (Holzhändler, Hilden) und Peter Gogarten (Baumeister, Hilden) über ein Wohnhaus (an Kirchhof und Roster[treppe], Nr. 386) samt Grundstück und dsgl. (Nr. 385) sowie einen Garten am Siepchen, 18.01.1855 - Erbe von Maler Johann Abraham Lüttgens und Ehefrau Wilhelmine Gogarten, per gerichtlichem Vergleich an Eduard Gogarten übertragen, sowie Vertrag / Quittung über die komplette Zahlung der Kaufsumme, 26.03.1857
Obligation über 1000 Taler der Eheleute Friedrich Eduard Gogarten zu Solingen zu erneuern vor dem 21.09.1871, zu erneuern vor dem 09.03.1881 mit 2000 Talern für Wilhelm Schmolz, 17.09.1861 sowie Eintragung der Hypothek in das Hypothekenbuch, 21.09.1861
Obligation über 1000 Taler der Eheleute Friedrich Eduard Gogarten und der Lisette Höller zu Solingen für Wilhelm Schmolz, zu erneuern vor dem 26.03.1867, 21.03.1857 sowie Quittung über Rückzahlung von Wilhelm Scholz, 14.05.1860
Hypothekeneintragung zugunsten von Wilhelm Schmolz, Summe 1000 Taler, Vertragssumme: 1150 Taler, Vertragsschluss: 21.03.1857
Kaufvertrag zwischen Carl Schürmann und den Erben von F. E. Gogarten, 20.02.1875
Auszug aus dem Hypothekenbuch über Friedrich Eberhard Gogarten, 13.08.1872
Vertrag zwischen der Stadt Solingen und den Erben Gogarten über die Abtretung eines Grundstückes zur Erweiterung des Krankenhauses, 04.07.1881
Obligation über 1000 Taler der Eheleute Gogarten für Wilhelm Scholz, zu erneuern vor dem 05.03.1872, 28.02.1862 sowie Eintragung in das Hypothekenbuch
Obligation über 1000 Taler zu Lasten der Eheleute Gogarten für Wilhelm Schmolz, zu erneuern vor dem 18.10.1872, erneuert am 26.02.1872, 18.10.1862
Obligation über 2000 Taler zu Lasten der Eheleute Gogarten am Höfchen für Wilhelm Schmolz, zu erneuern vor dem 10.07.1871, zu erneuern vor dem 09.03.1881 mit 1000 Talern, 21.06.1861
Obligation über 1500 Taler zu Lasten der Eheleute Gogarten für Wilhelm Schmolz, zu erneuern vor dem 02.05.1873, 29.04.1863 mit Hypotheken Eintragungs- und Erneuerungsgesuch, 1863 und 31.12.1872
Archivale
Darin: Karte zu einem an der Chaussee von Gräfrath nach Solingen gelegenen Grundstücke welches der Herr Wilhelm Schmolz dem Friedrich Eduard Gogarten verkauft hat, 29.02.1857; Quittung des Notars Dahmen für Witwe Gogarten über die Zahlung von 19 Mark Gebühren, 01.02.1876
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ