Kasualreden Nr. 240-1189
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C 0108 / 13
C 0108 NL Otto Hof, evang. Theologe (1902-2007)
NL Otto Hof, evang. Theologe (1902-2007)
1938-1970
Enthält: Handschriftliche Manuskripte [ohne: 1146-1148, 1153-1156, 1158-1160, 1162, 1164-1165, 1169-1172, 1175, 1177, 1181], u.a. zur Bestattung von Ludwig Schemann (Nr. 262, 17. Feb. 1938); Edmund Husserl (Nr. 292, 29. April 1938); Ludwig Muchow (Nr. 333, 03. Dez. 1938); Karl Vischer (Nr. 359, 28. Feb. 1939); Friedrich Keller (Nr. 374, 21. April 1939 ); Wilhelm von Wolff (Nr. 451, 04. Mai. 1940); Milla Hoyer (Nr. 475, 27. Aug. 1940); Moritz Vogl (Nr. 505, 11. Dez. 1940); Anna Streng (Nr. 512, 28. Dez. 1940); Hans Dragendorff (Nr. 518, 01. Feb. 1941); Friedrich Schmitt (Nr. 527, 11. März 1941); Heinrich Zöllner (Nr. 544, 07. Mai 1941); Hans Spemann (Nr. 575, 15. Sept. 1941); Otto Huber (Nr. 646, 29. April 1942); Georg Mehlis (Nr. 688, 16. Sept. 1942); Walter Kolbe (Nr. 737, 26. Feb. 1943); Heinrich Lüders (Nr. 766, 11. Mai 1943); Karl Diehl (Nr. 767, 14. Mai 1943); Max Dohrn (Nr. 783, 22. Juni 1943); Eduard Anspach (Nr. 794, 17. Aug. 1943); Johannes Howitz (Nr. 852, 25. Jan. 1944); Hans Großmann-Doerth (Nr. 896, 10. Mai 1944); Eduard Eckhardt (Nr. 973, 09. Dez. 1944); Alexander Ritschl (Nr. 983, 09. Jan. 1945); Arthur von der Burg (Nr. 1020, 27. April 1945); Alexander Dominicus (Nr. 1068, 20. Okt. 1945); Gustav Bähr (Nr. 1088, 19. Dez. 1945); Hans v. Frankenberg und Ludwigsdorf (Nr. 1099, 21. Jan. 1946); Wolfgang Soergel (Nr. 1122, 29. Juli 1946); Walter Kaufmann (Nr. 1131, 04. Jan. 1947); Luise Schmitthenner (Nr. 1133, 12. Feb. 1947); Günther Holz (Nr. 1135, 08. Mai 1947); Ernst von Kries (Nr. 1144, 04. Aug. 1948); Walter Eucken (Nr. 1150, 08. April 1950); Hilda von Baden (Nr. 1157, 13. Feb. 1952); Adolf Schönke (Nr. 1163, 05. Mai 1953); Gerhard Heiland (Nr. 1178, 26. Aug. 1961); Julius Bender (Nr. 1184, 21. Jan. 1966 ); Zur Trauung von Erik Wolf u. Olga Never (Nr. 969, 06. Dez. 1944); Günther Wendt u. Dorothea v. Gontard (Nr. 1016, 14. April 1945); Constantin v. Dietze u. Margarete, geb. v. Rauchhaupt (Silberne Hochzeit, Nr. 754, 13. April 1943); Hermann Kirsch u. Elise, geb. Böhringer (Nr. 1145, 03. Sept. 1948); Kurt Wiegering u. Hanna Schmidt (Nr. 1151, 12. April 1950); Gottfried v. Dietze u. Marie-Else v. Neumann-Cosel (Nr. 1152, 13. April 1950); Christian-Friedrich Menger u. Gisela, geb. Ernst (Nr. 1161, 04. Okt. 1952); Constantin v. Dietze u. Margarete, geb. v. Rauchhaupt, (Goldene Hochzeit, Nr. 1186, 13. April 1968); Nachrufe auf: Richard Hug u. Dieter Lampe (01 1945), Adolf Lampe (16. Feb. 1948) Darin: Lebenslauf der Großherzogin Hilda v. Baden
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ