Landtagsdebatte um Rechtsradikalismus und die wachsende Gewaltbereitschaft bei den Jugendlichen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/002 D912005/106
C912005/106
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/002 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1991
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1991 >> März 1991
Mittwoch, 6. März 1991
Auf Antrag der SPD findet eine aktuelle Debatte zu diesen Themen im Landtag statt. PFISTER: Gefahr der Anfälligkeit bei einem Teil der Jugend für Antisemitismus. OETTINGER: Ursache des Rechtsradikalismus liegt auch in der immer perfekteren, aber langweiligeren Welt der Jugendlichen. GOLL: Phänomen der Skinheads. Suche nach austauschbaren Haßobjekten. SCHWANDNER: Alltäglicher Rassismus in den Fußballstadien. SOLINGER: Fragwürdiger Erfolg der Behandlung von Nationalsozialismus und Antisemitismus im Schulunterricht. PFISTER: Bekämpfung des Rechtsextremismus.
SWF 1
0:05:00; 0'05
Audio-Visuelle Medien
Gewalt
Jugend: Gewalt
Landtag: Rechtsextremismus
Partei: CDU: Rechtsextremismus
Partei: FDP: Rechtsextremismus
Partei: Grüne: Rechtsextremismus
Partei: SPD: Rechtsextremismus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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