Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg, Prälaten und Landschaft Empfänger: Sebastian Fabri [Faber], Dr. iur., Vizekanzler Hauptgut: 2000 fl Zins: 100 fl Sicherheit: Stadt und Amt Waiblingen Zinstermin: Palmsonntag Zahlungsstätte: Stuttgart Ablösung: 22.12.1699: Heinrich Scheffler, Tuchmacher zu Backnang, 300 fl abgelöst; 17.11.1700: Johann Valtentin Strenzel, Pfarrer zu Binau, 300 fl abgelöst; 27.10.1701: M. Friedrich Haffenreffer zu Tübingen 100 fl abgelöst; 11.04.1713: Johanna Sabina Knittlin, verw. Pfarrerin zu Rietenau 300 fl abgelöst; Palmarium (09.04.) 1713: Ernst Conrad von Gaisberg, württ. Regierungsrat zu Stuttgart, 1000 fl abgelöst Bemerkungen: Die Datierung der Ablösevermerke ist fehlerhaft.
Vollständigen Titel anzeigen
Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg, Prälaten und Landschaft Empfänger: Sebastian Fabri [Faber], Dr. iur., Vizekanzler Hauptgut: 2000 fl Zins: 100 fl Sicherheit: Stadt und Amt Waiblingen Zinstermin: Palmsonntag Zahlungsstätte: Stuttgart Ablösung: 22.12.1699: Heinrich Scheffler, Tuchmacher zu Backnang, 300 fl abgelöst; 17.11.1700: Johann Valtentin Strenzel, Pfarrer zu Binau, 300 fl abgelöst; 27.10.1701: M. Friedrich Haffenreffer zu Tübingen 100 fl abgelöst; 11.04.1713: Johanna Sabina Knittlin, verw. Pfarrerin zu Rietenau 300 fl abgelöst; Palmarium (09.04.) 1713: Ernst Conrad von Gaisberg, württ. Regierungsrat zu Stuttgart, 1000 fl abgelöst Bemerkungen: Die Datierung der Ablösevermerke ist fehlerhaft.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 734
Lit. A. Nro. 1714
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Herzog Johann Friedrich von Württemberg
1610 April 1
32 x 63 (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg, Prälaten und Landschaft
Empfänger: Sebastian Fabri [Faber], Dr. iur., Vizekanzler
Siegler: Herzog Johann Friedrich von Württemberg, Prälaten und Landschaft; Unterschrift Herzog Johann Friedrichs; Zeugen: Felix Bidenbach (Abt zu Maulbronn), Christoph Mayer zu Stuttgart, Stephan Schmidt von Brackenheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg, Prälaten und Landschaft
Empfänger: Sebastian Fabri [Faber], Dr. iur., Vizekanzler
Siegler: Herzog Johann Friedrich von Württemberg, Prälaten und Landschaft; Unterschrift Herzog Johann Friedrichs; Zeugen: Felix Bidenbach (Abt zu Maulbronn), Christoph Mayer zu Stuttgart, Stephan Schmidt von Brackenheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Hafenreffer, Friedrich; Magister, Tübingen
Knittlin, Johann Sabina; Pfarrersfrau zu Rietenau, um 1713
Scheffler, Heinrich; Tuchmacher, Backnang, um 1699
Strenzel, Johann Valentin; Pfarrer, Binau, um 1700
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ