Abschriften zuz verschiedenen Lehnssachen, insbesondere Wienoldsche Belehnungen
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F 27 A, 67/244
F 27 A, Abt. 67 Nr. 236
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Allgemeines
1467-1603
Enthält u.a.: Hermann [III.] und Georg [I.] Riedesel belehnen Wigant Wienold mit Sickendorf mit allen seinen Zubehörungen, ausgenommen die Eckenrode, einem Hof zu Maar, zudem mit einem Gut zu Engelrod, zwei Gütern zu Wallenrod und einem Gut zu Schwarzenborn, 1467
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Conrad Wienold über die Belehnung mit den oben genannten Gütern zu Sickendorf, Maar, Engelrod, Walllenrod und Schwarzenborn durch Adolf Hermann [I.] Riedesel, 1577
Enthält u.a.: Hermann [III.] Riedesel belehent Dietrich und Heinrich Wienold mit den genannten Gütern, 1499
Enthält u.a.: Hermann [IV.] und Theodor Riedesel belehnen Dietrich und Heinrich Wienold mit den genannten Gütern, 1502
Enthält u.a.: Volprecht [I.] Riedesel belehnt Johann und Apel Wienold, 1551
Enthält u.a.: Georg [IV.] Riedesel belehnt Conrad Wienold, 1583
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Georg Budtner und seiner Ehefrau Catharina zu Heblos über die Belehnung mit einer Wiese zu Eckenrode durch Johann [VIII.] Riedesel, 1600
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Hans Zipf zu Lauterbach und seiner Ehefrau Elisabeth über die Belehnung mit zwei Fünfteln einer Wiese zu Sickendorf durch Johann [VIII.] Riedesel, 1600
Enthält u.a.: Hartmann [II.], Abt des Stifts Fulda, belehnt Walter Fischer mit einem halben Hof zu Maar, 1514
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Conrad Wienold über die Belehnung mit den oben genannten Gütern zu Sickendorf, Maar, Engelrod, Walllenrod und Schwarzenborn durch Adolf Hermann [I.] Riedesel, 1577
Enthält u.a.: Hermann [III.] Riedesel belehent Dietrich und Heinrich Wienold mit den genannten Gütern, 1499
Enthält u.a.: Hermann [IV.] und Theodor Riedesel belehnen Dietrich und Heinrich Wienold mit den genannten Gütern, 1502
Enthält u.a.: Volprecht [I.] Riedesel belehnt Johann und Apel Wienold, 1551
Enthält u.a.: Georg [IV.] Riedesel belehnt Conrad Wienold, 1583
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Georg Budtner und seiner Ehefrau Catharina zu Heblos über die Belehnung mit einer Wiese zu Eckenrode durch Johann [VIII.] Riedesel, 1600
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Hans Zipf zu Lauterbach und seiner Ehefrau Elisabeth über die Belehnung mit zwei Fünfteln einer Wiese zu Sickendorf durch Johann [VIII.] Riedesel, 1600
Enthält u.a.: Hartmann [II.], Abt des Stifts Fulda, belehnt Walter Fischer mit einem halben Hof zu Maar, 1514
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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