Manuskripte v.a. von Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften, Interviews, Referaten, Rede- und Diskussionsbeiträgen auf Tagungen und Konferenzen sowie von Analysen und wissenschaftlichen Erörterungen: Bd. 10
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BArch NY 4619/32
BArch NY 4619 Winkler, Gunnar
Winkler, Gunnar >> Nachlass Gunnar Winkler >> Berufliche und wissenschaftliche Tätigkeit >> Veröffentlichungen >> Manuskripte v.a. von Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften, Interviews, Referaten, Rede- und Diskussionsbeiträgen auf Tagungen und Konferenzen sowie von Analysen und wissenschaftlichen Erörterungen
1986
Enthält v.a.:
Neue Dimensionen in der Sozialpolitik; Vortrag in Bielefeld: "Fragen der Bevölkerungsentwicklung in der DDR"; XI. Weltkongress der Soziologie, Neu Delhi (Indien), August 1986, Beitrag zum Thema: " Der Einfluss der Sozialpolitik auf Gleichheit und Differenziertheit; Interview für einen chinesischen Medienvertreter zur Soziologieentwicklung in der DDR; Beitrag zur Konferenz anlässlich des 40. Jahrestages der Vereinigung von KPD und SPD zur SED: Sozialpolitik - Politik zum Wohle des Menschen; gemeinsamer Beitrag mit Irene Falconere: "Soziale Entwicklung und Sozialpolitik"; Konferenz an der Parteihochschule "Karl Marx" der SED: Beitrag "Sozialpolitik - Politik zum Wohle des Menschen; unveröffentlichter Beitrag für die "Deutsche Zeitschrift für Philosophie": "Soziale Entwicklung und Sozialpolitik; Rezension zur Publikation von G. Tietze, J. Schindler und H. Hoffmann: "Sozialpolitik im Betrieb und Mitwirkung der Gewerkschaften" (Verlag Tribüne, Berlin 1986); soziologische und demografische Fragen in der Volkswirtschaft der DDR; Artikel in der Zeitschrift "Gewerkschaftsleben" des FDGB "Effektive Nutzung des gesellschaftlichen Arbeitsvermögens - Sache jedes Arbeitskollektivs; Soziale Aspekte des sozialistischen Wettbewerbs; Schlusswort zur Konferenz "Lebensweise in Berlin, Hauptstadt der DDR" 25.5.1986
Neue Dimensionen in der Sozialpolitik; Vortrag in Bielefeld: "Fragen der Bevölkerungsentwicklung in der DDR"; XI. Weltkongress der Soziologie, Neu Delhi (Indien), August 1986, Beitrag zum Thema: " Der Einfluss der Sozialpolitik auf Gleichheit und Differenziertheit; Interview für einen chinesischen Medienvertreter zur Soziologieentwicklung in der DDR; Beitrag zur Konferenz anlässlich des 40. Jahrestages der Vereinigung von KPD und SPD zur SED: Sozialpolitik - Politik zum Wohle des Menschen; gemeinsamer Beitrag mit Irene Falconere: "Soziale Entwicklung und Sozialpolitik"; Konferenz an der Parteihochschule "Karl Marx" der SED: Beitrag "Sozialpolitik - Politik zum Wohle des Menschen; unveröffentlichter Beitrag für die "Deutsche Zeitschrift für Philosophie": "Soziale Entwicklung und Sozialpolitik; Rezension zur Publikation von G. Tietze, J. Schindler und H. Hoffmann: "Sozialpolitik im Betrieb und Mitwirkung der Gewerkschaften" (Verlag Tribüne, Berlin 1986); soziologische und demografische Fragen in der Volkswirtschaft der DDR; Artikel in der Zeitschrift "Gewerkschaftsleben" des FDGB "Effektive Nutzung des gesellschaftlichen Arbeitsvermögens - Sache jedes Arbeitskollektivs; Soziale Aspekte des sozialistischen Wettbewerbs; Schlusswort zur Konferenz "Lebensweise in Berlin, Hauptstadt der DDR" 25.5.1986
Winkler, Gunnar, 1931-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:57 MESZ
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