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Bildung der Württ. Landesregierung, Ernennung und Entlassung der Minister
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Staatsministerium
Staatsministerium >> C Landstände, Revolution 1918/19 und darauf folgende innere Unruhen
1918 - 1919
Enthält auch: Aufruf des Landesausschusses der Soldatenräte Württembergs an das württ. Volk vom 10.01.1919 Qu. 11, 16, 16a; Wahl des Ministerpräsidenten Blos zum Staatspräsidenten durch die Landesversammlung, Ernennung der Minister Qu. 24a; Auszüge aus den Sitzungsakten der Provisorischen Regierung vom 15.11.1918, 19. und 30.12.1918 sowie vom 11.03.1919 Qu. 7, 8, 24, 66; Tod des Justizministers von Kiene (24.09.1919) Qu. 57; Verzeichnis der Minister in Württemberg (08.11.1918 bis 29.10.1919) Qu. 65; Antrag des Sozialdemokratischen Vereins Friedrichshafen vom 11.04.1919 auf Bildung einer sozialistischen Regierung Qu. 28, 28a
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.