(Großer) Buschhof bei St. Tönis zwischen Hagemeshof und der Jägerei gelegen
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A III 16 Sammlung Roosen (Rosen)
Sammlung Roosen (Rosen) >> Andere Familien und Einzelpersonen nach Alphabet >> 7.14. Familie Schou aus Vorst >> 7.14.4. Johann und Eva Strumps >> 7.14.4.1. Immobilien, Kapitalien
1746 - 1807
Enthält: Obligationen der Eheleute Tilman Bosch und Maria Lützemer, u.a. zu Gunsten der Eheleute Johann Schou und Eva Strumps, des Krefelder Judenvorstehers Hertz Levi, der Eheleute Henrich Schou und Anna Maria Elisabetha Dombergs, Obligation der Eheleute Peter Peun u. Barbara Boss in Krefeld zu Gunsten des Kaufmanns Johann Friedrich Müller in Remscheid, Obligation der Eheleute Arnold Busch und Anna Catharina zu Gunsten der Eheleute Schou/Dombergs, Verkauf des Hofs durch die Eheleute Arnold u. Anna Catharina Busch an die Eheleute Gottfried Strumbs u. Anna Catharina Kröntsches aus der Mairie Vorst (6. Oktober 1807)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Kreisarchiv Viersen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und Privatsammlungen (Tektonik)
- Sammlung Roosen (Rosen) (Bestand)
- Andere Familien und Einzelpersonen nach Alphabet (Gliederung)
- 7.14. Familie Schou aus Vorst (Gliederung)
- 7.14.4. Johann und Eva Strumps (Gliederung)
- 7.14.4.1. Immobilien, Kapitalien (Gliederung)