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. 1604: Dezember 1604
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Enthält u.a.: Berichterstattung von den 'Moskowitischen Grenzen'
Enthält u.a.: Niederschlagung von Aufständen durch Graf Georg Friedrich von Hohenlohe
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Landgraf Wilhelm von Leuchtenberg und Erika von Manderscheid-Blankenheim
Enthält u.a.: Eheschließung des Markgrafen Georg Wilhelm von Brandenburg mit einer Tochter des Kurfürsten Friedrich IV. von der Pfalz
Enthält u.a.: Ausgleichsverhandlungen mit dem Kardinal von Lothringen übr das Bistum Straßburg
Enthält u.a.: Belehnung des Freiherrn von Pappenheim
Enthält u.a.: Geburt des Prinzen Johann Moritz (von Nassau-Siegen)
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Köln und Antwerpen
Enthält u.a.: Witwenschaft der Pfalzgräfin Magdalene
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Georg Friedrich von Hohenlohe, Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz, Johann Geyse, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Pfalzgraf Johann II. von Zweibrücken, Pfalzgraf Friedrich Kasimir, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.