Endspurt - die Bundestagswahl bestimmt auch das Land
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/016 A130072/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/016 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2013
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2013 >> Unterlagen
19. September 2013
- Endspurt - die Wahlkämpfer vor Ort geben noch einmal das Letzte, nach der Bayernwahl mit neuer Strategien? z.B. in Karlsruhe
- Direktmandat - in Stuttgart haben Grüne und SPD eine 2.Stimmen - Absprache, um Cem Özdemir und Ute Vogt zu einem Direktmandat zu verhelfen
- Zweitstimme - nach Gesetzesänderung nicht mehr so Wahlentscheidend
- Teasing - Gespräch auf SWR 3 - Fernseh - Wahlsendung am Abend mit Clemens Bratzler
- Direktmandat - in Stuttgart haben Grüne und SPD eine 2.Stimmen - Absprache, um Cem Özdemir und Ute Vogt zu einem Direktmandat zu verhelfen
- Zweitstimme - nach Gesetzesänderung nicht mehr so Wahlentscheidend
- Teasing - Gespräch auf SWR 3 - Fernseh - Wahlsendung am Abend mit Clemens Bratzler
0'26
Audio-Visuelle Medien
Behnke, Joachim
Fischer, Christine
Gerjets, Daniel
Laschuk, Thomas
Löffel, Harald
Karlsruhe KA; CDU
Karlsruhe KA; Grüne
Karlsruhe KA; SPD
Stuttgart S; Grüne
Stuttgart S; SPD
Partei: CDU: Bundestagswahl 2013
Partei: CDU: Junge Union
Partei: Die Linke: Bundestagswahl 2013
Partei: FDP: Bundestagswahl 2013
Partei: Grüne: Bundestagswahl 2013
Partei: SPD: Bundestagswahl 2013
Wahl: Bundestagswahl 2013
Wahl: Wahlkampf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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