Unbearbeitete militärische Anstellungsgesuche bzw. Empfehlung für Militärstellen
Vollständigen Titel anzeigen
E Zivil- und Staatssachen 112
E, Bund 2
E 4.1.5 E Zivil- und Staatssachen
4.1.5 E Zivil- und Staatssachen >> Innere Gliederung der Bestände >> 4 Abteilung IV Kriegsarchiv >> 4.1 Alter Bestand >> 4.1.5 E Zivil- und Staatsachen >> Gesuche
1799-1801
Enthält: Freiherr von Danckelmann, Leopold Freiherr von Zweyer, D. Mettingh, N. von Arnswald, N. von Nesselrode, Lo- renz Kick, Martin Lauttenhammer, Vicomte de Lanzac-Chaunac, Heinrich Freiherr von Künsberg, Carl Prinz Solms, N. Schilling von Cannstatt, Wilhelm von Zweibrücken, N. Feldmayr junior, N. von Hell, N. von Neurier und N. von Wartensleben, Charles de Treville, N. Reckert, N. Klick, Francois Trauttwein de Tzélle, Christian Friedrich von Scheibner, N. Graf von Lansalut, Friedrich von Heulhaußen, Ernst Gottlob Heinrich Artheim, Franz Xaver Weller, Franziska Mayr, Witwe, N. Piatti, N. von Bistram, Karl Seyboltsdorf, Simon Ricker;Enthält auch: Gnadengesuch für den inhaftierten Prediger Spielberger aus Mannheim; Bitte des Jacob Distra, ihm zu seinen Forderungen an bereits verstorbene Offiziere zu verhelfen
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 4 Abteilung IV: Kriegsarchiv (Tektonik)
- 4.4 Nachfolgeorganisationen der Bayerischen Armee (Tektonik)
- 4.4.7 Vorläufige Reichswehr und Übergangsheer (1919/20) (Tektonik)
- 4.4.7.2 Höhere Stäbe und Brigaden (Tektonik)
- 4.4.7.2.1 Schützenbrigade 21 (Tektonik)
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