Willbald von Wirsberg, Amtmann zum Rauhen und Schlechten Culmen [Neustadt am Kulm/Eschenbach i. d. OPf.], Heinz von Giech zu Kyrchathumpach [Kirchenthumbach/Eschenbach i. d. OPf.], Richter zu Michelsfeldt [Michelfeld/Eschenbach i. d. OPf.], Wolf Cristoff von Redwitz zum Teyssenort [Theisenort/Kronach], Amtmann zu Bayreut [Bayreuth], schlichten in der sich seit Jahren hinziehenden Erbschaftsforderung des Wolf von Giech und seinen Brüdern Cristoff, Veit und Hans Thoman, Söhne des Sebastian von Giech, Landrichter und Pfleger zu Waldeck [Waldeck/Kemnath], an den Nachlass von Barbara, Tochter des + Georg von Kynsperg zur Schnabelwaid [Schnabelwaid/Pegnitz], und Catarina von Giech, Klosterfrau in Schlüsselaw [Schlüsselau/Bamberg], und einigen sich mit den Vertretern beider Seiten Hans von Muffling gen. Weis zum Narratz [Nairitz/Bayreuth], Bangratz Greul zu Culmen [Kulmain/Kemnath], Wolf von Gotzfeld zum Pühel [Bühl/Pegnitz], Melchior von Seckendorf zu Rhamsathal [Ramsenthal/Bayreuth], dann Jorg von Rusenbach, Amtmann zu Behaimstain [Böheimstein/Pegnitz], und Hans von Hirschaid zum Poden [Boden/Pegnitz] (folgen Ausführungsbestimmungen). Auf montag nach dem sontag Esto mihi tausent funfhundert und im viertzigistein jar.
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Willbald von Wirsberg, Amtmann zum Rauhen und Schlechten Culmen [Neustadt am Kulm/Eschenbach i. d. OPf.], Heinz von Giech zu Kyrchathumpach [Kirchenthumbach/Eschenbach i. d. OPf.], Richter zu Michelsfeldt [Michelfeld/Eschenbach i. d. OPf.], Wolf Cristoff von Redwitz zum Teyssenort [Theisenort/Kronach], Amtmann zu Bayreut [Bayreuth], schlichten in der sich seit Jahren hinziehenden Erbschaftsforderung des Wolf von Giech und seinen Brüdern Cristoff, Veit und Hans Thoman, Söhne des Sebastian von Giech, Landrichter und Pfleger zu Waldeck [Waldeck/Kemnath], an den Nachlass von Barbara, Tochter des + Georg von Kynsperg zur Schnabelwaid [Schnabelwaid/Pegnitz], und Catarina von Giech, Klosterfrau in Schlüsselaw [Schlüsselau/Bamberg], und einigen sich mit den Vertretern beider Seiten Hans von Muffling gen. Weis zum Narratz [Nairitz/Bayreuth], Bangratz Greul zu Culmen [Kulmain/Kemnath], Wolf von Gotzfeld zum Pühel [Bühl/Pegnitz], Melchior von Seckendorf zu Rhamsathal [Ramsenthal/Bayreuth], dann Jorg von Rusenbach, Amtmann zu Behaimstain [Böheimstein/Pegnitz], und Hans von Hirschaid zum Poden [Boden/Pegnitz] (folgen Ausführungsbestimmungen). Auf montag nach dem sontag Esto mihi tausent funfhundert und im viertzigistein jar.
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden (G 61/I) U 231
II 11 (Guttenberg)
Registratursignatur/AZ: U
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden (G 61/I) Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden >> Aktenplan Künßberg-Wernstein >> 1. Künßberg-Urkunden
1540 II 9
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden (G 61/I)
Urkunden
ger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:35 MESZ
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