Liederbuch Ludowine von Haxthausens. 81 beschriebene Seiten und 5 eingelegte Notizblätter
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1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen, 1053 /69
1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen
Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen >> 01. Manuskripte Familien Droste-Hülshoff, Laßberg und Umkreis
ohne Datum [1628-1972]
Enthält: Liedtexte und Gedichtabschriften u. a. von Goethe, Schiller, Klopstock, Jacobi, Stolberg, Matthisson
Archivale
Wasserzeichen: nein
Ludowine von Haxthausen (1794-1872), Stieftante der Droste, war die zweitjüngste der acht Töchter des Werner Adolph von Haxthausen und seiner zweiten Frau Maria Anna geb. von Wendt-Papenhausen. Sie verbrachte ihre Kinder- und Jugendzeit auf den Gütern ihres Vaters oder ihrer verheirateten Schwestern und kam so auch schon früh für längere Zeit nach Hülshoff. Sie beteiligte sich intensiv an den Sammelbestrebungen der Brüder Grimm, mit denen sie persönlich befreundet war und ab 1814 einen Briefwechsel führte. 1830 gründete sie eine Waisenanstalt in dem ehemaligen Kloster "St. Anna" auf der Brede bei Brakel, in dem auch Amalie von Heereman-Zuydtwyck und Amalie Hassenpflug für einige Zeit lebten. Bis zu ihrem Tod in der Fürsorge tätig, starb sie als Stiftsdame in Geseke.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ
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