Kurfürst Philipp von der Pfalz stellt für Johann von Soest, Doktor der Arznei, wegen dessen Häusern und Gärten, die er ihm für die kurfürstliche Münze zu Heidelberg abgekauft hat, wie die Verschreibung darüber besagt, einen Schuldbrief über 300 Gulden aus. Diese sind in drei Raten zu je 100 Gulden auf der nächsten Frankfurter Fastenmesse, der dortigen Herbstmesse und der dortigen Fastenmesse 1502 jeweils gegen Quittung zu bezahlen. Nach der letzten Bezahlung soll dieser Brief wieder übergeben werden und wertlos sein.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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