Protokoll Nr. 60/82.- Umlauf am 12. Mai 1982: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/63874
DY 30-J IV 2/3A/3793
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1982 >> Mai >> Protokoll Nr. 60/82.- Umlauf am 12. Mai 1982
1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3374
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3793
Beschlussauszüge: DY 30/5604
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß über die Verordnung zur Bekämpfung von Wasserschadstoffhavarien in der Ostsee - 2. Beschluß des Sekretariats des ZK vom 6. November 1982 über die Schaffung einer zeitweiligen Arbeitsgruppe zur Analyse in der VR Polen - 3. Veränderung in der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel - Stepke - Barth - 4. Bestätigung der Vorsitzenden der Großbaustellenleitungen des FDGB beim Erdgasleitungsbau auf dem Territorium der UdSSR als Mitglieder der Parteistäbe - Böhme- May - 5. Abberufung und Bestätigungen als Regierungsberater der Volksrepublik Angola und der Volksdemokratischen Republik Jemen - Spindler - Hübel - Simson - 6. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Teilnahme am XV. Parteitag der Fortschrittspartei des Werktätigen Volkes Zyperns (AKEL) in Nicosia - 7. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum Erfahrungsaustausch mit dem ZK der MPLA-Partei der Arbeit der VR Angola - 8. Teilnahme am 5. Kongreß der Frauen Vietnams der Genossin I. Lange - 9. Entsendung einer Delegation der BERLINER KONFERENZ europäischer Katholiken zur Teilnahme an einem internationalen Regionaltreffen zu dem Thema "Die Verantwortung der Katholiken heute für den Frieden in der Welt" in Kopenhagen - 10. Übersiedlung nach der Ungarischen VR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3374
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3793
Beschlussauszüge: DY 30/5604
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß über die Verordnung zur Bekämpfung von Wasserschadstoffhavarien in der Ostsee - 2. Beschluß des Sekretariats des ZK vom 6. November 1982 über die Schaffung einer zeitweiligen Arbeitsgruppe zur Analyse in der VR Polen - 3. Veränderung in der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel - Stepke - Barth - 4. Bestätigung der Vorsitzenden der Großbaustellenleitungen des FDGB beim Erdgasleitungsbau auf dem Territorium der UdSSR als Mitglieder der Parteistäbe - Böhme- May - 5. Abberufung und Bestätigungen als Regierungsberater der Volksrepublik Angola und der Volksdemokratischen Republik Jemen - Spindler - Hübel - Simson - 6. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Teilnahme am XV. Parteitag der Fortschrittspartei des Werktätigen Volkes Zyperns (AKEL) in Nicosia - 7. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum Erfahrungsaustausch mit dem ZK der MPLA-Partei der Arbeit der VR Angola - 8. Teilnahme am 5. Kongreß der Frauen Vietnams der Genossin I. Lange - 9. Entsendung einer Delegation der BERLINER KONFERENZ europäischer Katholiken zur Teilnahme an einem internationalen Regionaltreffen zu dem Thema "Die Verantwortung der Katholiken heute für den Frieden in der Welt" in Kopenhagen - 10. Übersiedlung nach der Ungarischen VR
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:56 MESZ
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