Briefe Dritter über Rosa Luxemburg
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BArch NY 4002/69
BArch NY 4002 Luxemburg, Rosa (Ps. Junius)
Luxemburg, Rosa (Ps. Junius) >> Nachlass Rosa Luxemburg >> Persönliches und Biographisches
1915-1934
Enthält:
Henriette Roland-Holst an Rechtsanwalt S. Weinberg, März 1915, über die Verhaftung Rosa Luxemburgs; Kommandantur Breslau an Strafgefängnis Breslau, 18. Juli 1918, über Aushändigung der Postsendungen an Rosa Luxemburg; Max Stein an MOPR-Verlag, 8. Juni 1927, und MOPR-Verlag an Rosi Wolfstein, 9. Juni 1927, über die Veröffentlichung von Briefen Rosa Luxemburgs; Erich Meyer an Paul Frölich, 4. Febr. 1930, über das Auffinden der stenografischen Rede Rosa Luxemburgs vom 1. Okt. 1910 in Hagen zum Thema "Massenstreik und Gewerkschaften"; Hirschfeld, Botschaft der UdSSR in Deutschland, an Biermann, Moskau, 13. Apr. 1934, zur Übermittlung von 2 Paketen mit Büchern und Schriftstücken aus dem Nachlass von Rosa Luxemburg
Enthält auch:
1 Flugblatt der Sozialdemokratie "Besudelung Rosa Luxemburgs"
Henriette Roland-Holst an Rechtsanwalt S. Weinberg, März 1915, über die Verhaftung Rosa Luxemburgs; Kommandantur Breslau an Strafgefängnis Breslau, 18. Juli 1918, über Aushändigung der Postsendungen an Rosa Luxemburg; Max Stein an MOPR-Verlag, 8. Juni 1927, und MOPR-Verlag an Rosi Wolfstein, 9. Juni 1927, über die Veröffentlichung von Briefen Rosa Luxemburgs; Erich Meyer an Paul Frölich, 4. Febr. 1930, über das Auffinden der stenografischen Rede Rosa Luxemburgs vom 1. Okt. 1910 in Hagen zum Thema "Massenstreik und Gewerkschaften"; Hirschfeld, Botschaft der UdSSR in Deutschland, an Biermann, Moskau, 13. Apr. 1934, zur Übermittlung von 2 Paketen mit Büchern und Schriftstücken aus dem Nachlass von Rosa Luxemburg
Enthält auch:
1 Flugblatt der Sozialdemokratie "Besudelung Rosa Luxemburgs"
Luxemburg, Rosa, 1887-1919
Aktenführende Organisationseinheit: Nachlass Rosa Luxemburg
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ