Zentrale Verwaltung, Gremiensekretariat (Bestand)
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UAT 831/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> B Akademische Zentralorgane >> Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) >> Bc 4 Teilaufgaben und -registraturen >> Bc 4.8 Gremien und Wahlen >> Gremiensekretariat (seit 1973)
(1968-) 1979, 1989-2001
Bestandsbeschreibung: Übernommen: 2020
Zur Bestandsstruktur, -geschichte:
Der Bestand UAT 831 umfasst die Akten des Gremiensekretariats zu den Aufgabenbereichen "AStA", Organisation von Veranstaltungen und Sachbearbeitung bei Todesfällen von Mitgliedern der Universität die 2020 von Zentralen Verwaltung, Abteilung Struktur und Gremien übernommen wurden.
Ein "Gremiensekretariat" mit Zuständigkeit auch für die Abwicklung der Wahlen zu den Universitätsorganen, bestand als Abteilung der Zentralen Verwaltung unter dieser Bezeichnung seit 1973, 1977-1987 als Stabsstelle des Präsidenten, 1973-1974 bestand daneben auch ein besonderes "Organisations- und Wahlamt".
Nachdem das Universitätsgesetz von 1977 die verfasste Studierendenschaft mit Wirkung vom 1.1.1978 als Gliedkörperschaft der Universität aufgehoben hatte, existierte nur noch ein besonderer Ausschuss des großen Senats, der die Bezeichnung Allgemeiner Studentenausschuss (AStA) führte. Die Abwicklung der Geschäfte dieses Ausschusses erfolgte über das Gremiensekretariat.Abgegeben wurden auch Unterlagen zum AStA aus der Zeit bis zur Aufhebung als Gliedkörperschaft (UAT 831/1-3). 2011 erfolgte eine Umstrukturierung des AStA. Seit dem Wintersemester 2010/11 gliederte sich der AStA nicht mehr in 12 Referate, sondern nur noch in folgende drei Referate: Büro- und Öffentlichkeitsreferat, Service- und Koordinationsreferat (Newsletter Uni Tübingen aktuell Nr. 1/2011: Studium und Lehre).
2012/13 erfolgte die Wiedereinführung einer "Verfassten Studierendenschaft" als rechtsfähiger Körperschaft des öffentlichen Rechts und Gliedkörperschaft der Universität.
Zur Bearbeitung:
Die Unterlagen wurden im November 2020 erschlossen und konservatorisch bearbeitet (enteist, Verpackung in säurefreie Mappen und Boxen). Kassiert wurden vor allem Mehrfertigungen, Rechnungsbelege und Haushaltsüberwachungslisten.
Dr. Susanne Rieß-Stumm, November 2020
Inhalt:
Allgemeiner Studierendenausschuss: UAT 831/1-11: 12 Nrn, 1968-2001.
Organisation: UAT 831/12-30: 19 Nrn, 1999-2008.
Todesfälle: UAT 831/31-45: 15 Nrn, 1996-2014.
Zur Bestandsstruktur, -geschichte:
Der Bestand UAT 831 umfasst die Akten des Gremiensekretariats zu den Aufgabenbereichen "AStA", Organisation von Veranstaltungen und Sachbearbeitung bei Todesfällen von Mitgliedern der Universität die 2020 von Zentralen Verwaltung, Abteilung Struktur und Gremien übernommen wurden.
Ein "Gremiensekretariat" mit Zuständigkeit auch für die Abwicklung der Wahlen zu den Universitätsorganen, bestand als Abteilung der Zentralen Verwaltung unter dieser Bezeichnung seit 1973, 1977-1987 als Stabsstelle des Präsidenten, 1973-1974 bestand daneben auch ein besonderes "Organisations- und Wahlamt".
Nachdem das Universitätsgesetz von 1977 die verfasste Studierendenschaft mit Wirkung vom 1.1.1978 als Gliedkörperschaft der Universität aufgehoben hatte, existierte nur noch ein besonderer Ausschuss des großen Senats, der die Bezeichnung Allgemeiner Studentenausschuss (AStA) führte. Die Abwicklung der Geschäfte dieses Ausschusses erfolgte über das Gremiensekretariat.Abgegeben wurden auch Unterlagen zum AStA aus der Zeit bis zur Aufhebung als Gliedkörperschaft (UAT 831/1-3). 2011 erfolgte eine Umstrukturierung des AStA. Seit dem Wintersemester 2010/11 gliederte sich der AStA nicht mehr in 12 Referate, sondern nur noch in folgende drei Referate: Büro- und Öffentlichkeitsreferat, Service- und Koordinationsreferat (Newsletter Uni Tübingen aktuell Nr. 1/2011: Studium und Lehre).
2012/13 erfolgte die Wiedereinführung einer "Verfassten Studierendenschaft" als rechtsfähiger Körperschaft des öffentlichen Rechts und Gliedkörperschaft der Universität.
Zur Bearbeitung:
Die Unterlagen wurden im November 2020 erschlossen und konservatorisch bearbeitet (enteist, Verpackung in säurefreie Mappen und Boxen). Kassiert wurden vor allem Mehrfertigungen, Rechnungsbelege und Haushaltsüberwachungslisten.
Dr. Susanne Rieß-Stumm, November 2020
Inhalt:
Allgemeiner Studierendenausschuss: UAT 831/1-11: 12 Nrn, 1968-2001.
Organisation: UAT 831/12-30: 19 Nrn, 1999-2008.
Todesfälle: UAT 831/31-45: 15 Nrn, 1996-2014.
1,5 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ
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