Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Handelshochschule)
Vollständigen Titel anzeigen
C 18/I Nr. 1348
C 18/I Personalamt/Allgemeine Akten
Personalamt/Allgemeine Akten
1920 - 1956
Enthält u.a.:- Besoldungsordnungen, Besoldungs- und Vergütungstafeln- Hochschulverfassung und Stiftungsordnung der Hindenburg-Hochschule (Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) und des Instituts für Wirtschaftsbeobachtung der deutschen Fertigware- Entpflichtung von Prof. Dr. Eberhard von Scheurl-Defersdorf (8. Dez. 1938)- Berufung von Dozenten und Professoren- Lehrbeauftragte, Assistenten und wiss. Hilfskräfte- Einstellung des Lehrbetriebs in der Endphase des 2. Weltkriegs- EntnazifizierungDarin:- Druckschrift: Ordnung der Rechtsverhältnisse der wissenschaftlichen Assistenten und wissenschaftlichen Hilfskräfte an deutschen Hochschulen (Reichsassistentenordnung)- Personal- und Vorlesungsverzeichnis der Hindenburg-Hochschule für das Sommersemester 1942
Umfang/Beschreibung: ca. 350 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Scheurl, Eberhard Prof. Dr. Frhr von
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Kultur, Bildung u. Wissenschaft
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Kultur, Bildung u. Wissenschaft
Hindenburg-Hochschule
Handelshochschule
Besoldung
Vergütung
Vorlesungsverzeichnis, Hindenburg-Hochschule
Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ