Steuer 1995 - 1999
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Rep. 104 NL Rauer, Walter, Nr. 10
Rep. 104 NL Rauer, Walter
Rep. 104 NL Rauer, Walter >> 02 Finanzen
1995-2000
Enthaelt:
Steuer 1995:
- Einkommensteuer-erklärung mit Anlagen KSO + GSE (zugehörige Belege: Steuerbescheinigungen Postbank + SchmidtBank, Zinsenanweisungen Postbank, Gewinnermittlung Kanzlei, Rentenbescheinigung BfA);
- Umsatzsteuererklärung;
- Umsatzsteuerbescheid;
- 3 Schreiben Finanzamt München (Anforderung Steuererklärungen, Rentenbescheinigung + Fragebogen zur Kanzleiaufgabe);
- Fragebogen zur Kanzleiaufgabe;
- unbenutzte Formulare Anlagen E, UR, St; zugehörige Anleitungen
Steuer 1996:
- Einkommensteuererklärung mit Anlagen KSO + GSE (zugehörige Belege: Dividendengutschriften SchmidtBank);
- Umsatzsteuererklärung;
- 2 Schreiben Finanzamt München (Anforderung Steuererklärungen; Kontostand);
- Einkommensteuerbescheid;
- Bescheid über die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs zur Einkommensteuer;
- Umsatzsteuerbescheid
Steuer 1997:
- Einkommensteuererklärung mit Anlagen KSO + GSE (zugehörige Belege (Dividendengutschriften SchmidtBank));
- Umsatzsteuererklärung;
- 2 Schreiben Finanzamt München (Anforderung Einkommensteuererklärung);
- Einkommensteuerbescheid;
- Bescheid über die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs zur Einkommensteuer;
- Anleitung zur Einkommensteuererklärung;
- Unbenutztes Formular Umsatzsteuererklärung
Umsatzsteuer-Voranmeldungen 1995 + 1996:
- Umsatzsteuer-Voranmeldungen 1995 (1. bis 4. Kalendervierteljahr);
- Umsatzsteuer-Voranmeldungen 1996 (1. bis 4. Kalendervierteljahr);
- Schreiben Finanzamt München (Befreiung von der Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen und der Entrichtung von Umsatzsteuervorauszahlungen ab 1997)
Umsatzsteuer-Voranmeldung 1997:
- unbenutzte Formulare Umsatzsteuer-Voranmeldung (zugehörige Anleitungen)
Steuer 1998:
- Einkommensteuererklärung mit Anlage KSO (zugehörige Belege (Jahressteuerbescheinigung SchmidtBank));
- Umsatzsteuererklärung;
- Einkommensteuerbescheid;
- Bescheid über die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs zur Einkommensteuer;
- unbenutzte Formulare Einkommensteuererklärung, Anlage KSO (zugehörige Anleitungen)
Steuer 1999:
- Umsatzsteuererklärung mit Überweisungsauftrag an Finanzamt München;
- Einkommensteuer-erklärung mit Anlage KSO;
- Einkommensteuerbescheid;
- Bescheid über die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustabtrags zur Einkommensteuer;
- unbenutzte Formulare Einkommensteuererklärung, Umsatzsteuererklärung, Anlage KSO (zugehörige Anleitungen)
Steuer 1995:
- Einkommensteuer-erklärung mit Anlagen KSO + GSE (zugehörige Belege: Steuerbescheinigungen Postbank + SchmidtBank, Zinsenanweisungen Postbank, Gewinnermittlung Kanzlei, Rentenbescheinigung BfA);
- Umsatzsteuererklärung;
- Umsatzsteuerbescheid;
- 3 Schreiben Finanzamt München (Anforderung Steuererklärungen, Rentenbescheinigung + Fragebogen zur Kanzleiaufgabe);
- Fragebogen zur Kanzleiaufgabe;
- unbenutzte Formulare Anlagen E, UR, St; zugehörige Anleitungen
Steuer 1996:
- Einkommensteuererklärung mit Anlagen KSO + GSE (zugehörige Belege: Dividendengutschriften SchmidtBank);
- Umsatzsteuererklärung;
- 2 Schreiben Finanzamt München (Anforderung Steuererklärungen; Kontostand);
- Einkommensteuerbescheid;
- Bescheid über die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs zur Einkommensteuer;
- Umsatzsteuerbescheid
Steuer 1997:
- Einkommensteuererklärung mit Anlagen KSO + GSE (zugehörige Belege (Dividendengutschriften SchmidtBank));
- Umsatzsteuererklärung;
- 2 Schreiben Finanzamt München (Anforderung Einkommensteuererklärung);
- Einkommensteuerbescheid;
- Bescheid über die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs zur Einkommensteuer;
- Anleitung zur Einkommensteuererklärung;
- Unbenutztes Formular Umsatzsteuererklärung
Umsatzsteuer-Voranmeldungen 1995 + 1996:
- Umsatzsteuer-Voranmeldungen 1995 (1. bis 4. Kalendervierteljahr);
- Umsatzsteuer-Voranmeldungen 1996 (1. bis 4. Kalendervierteljahr);
- Schreiben Finanzamt München (Befreiung von der Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen und der Entrichtung von Umsatzsteuervorauszahlungen ab 1997)
Umsatzsteuer-Voranmeldung 1997:
- unbenutzte Formulare Umsatzsteuer-Voranmeldung (zugehörige Anleitungen)
Steuer 1998:
- Einkommensteuererklärung mit Anlage KSO (zugehörige Belege (Jahressteuerbescheinigung SchmidtBank));
- Umsatzsteuererklärung;
- Einkommensteuerbescheid;
- Bescheid über die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs zur Einkommensteuer;
- unbenutzte Formulare Einkommensteuererklärung, Anlage KSO (zugehörige Anleitungen)
Steuer 1999:
- Umsatzsteuererklärung mit Überweisungsauftrag an Finanzamt München;
- Einkommensteuer-erklärung mit Anlage KSO;
- Einkommensteuerbescheid;
- Bescheid über die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustabtrags zur Einkommensteuer;
- unbenutzte Formulare Einkommensteuererklärung, Umsatzsteuererklärung, Anlage KSO (zugehörige Anleitungen)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ