10. K. Städtische Statuten, Privilegien, Bürgerbücher
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Gliederung
AA 0640 Handschriften (AA 0640)
Handschriften (AA 0640)
Handschriften K I 1 (A 229) - Aachener Stadtrecht: seit 1965 im Stadtarchiv Aachen. Handschriften K III 13 - Churbuch der Stadt Kleve 1340-1714; Bürgerbuch 1627-1796 (Abschriften von 1888 nach den Vorlagen im Stadtarchiv Kleve Hs. 13): 1945 vernichtet. Handschriften K III 16 - Altes Duisburger Koerbuch. Nebst alten Waldordnungen von 1518, 1572 (Beschreibung und Inhalt bei Borchling, Mittelniederdeutsche Handschriften ..., S. 99): seit 1945 vermißt; anscheinend Abschrift der Handschrift Stadtarchiv Duisburg 1/560 C (freundliche Mitteilung von Archivdirektor Dr. v. Roden). Handschriften K V 3-12 und K V 14 (A 70-75) - Statuten der Stadt Köln: 1962 im Stadtarchiv Köln hinterlegt; vgl. Borchling, Mittelniederdeutsche Handschriften, S. 45 ff. Handschriften K V 13: Abschriften aus dem Kartular der Stadt Neuß 1222-1521 siehe Rep. H 1 b 72 II bzw. jetzt Rep. 678.02 (umgeheftet). Handschriften K VI 2 (A 277) - Rechte der Stadt Nimwegen: 1926 an das Rijksarchief Arnheim abgegeben. Handschriften K X 1 (A 205) - Handfesten und Privilegien der Stadt Haarlem 1248-1398: 1926 an das Rijksarchief in Noord-Holland zu Haarlem abgegeben (vgl. Verslagen 1926 II 279).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:23 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.6. Sammlungen (Tektonik)
- 1.6.1. Handschriften (Tektonik)
- Handschriften AA 0640 (Bestand)
- 10. K. Städtische Statuten, Privilegien, Bürgerbücher (Gliederung)