Andreas, Abt des Klosters Andechs auf dem Hl. Berg stellt auf Bitten des edlen Veit von Törring zu Yettenpach Transsumpte folgender Urkunden aus:; 1317 Chuntz und Seifried Frawnberger von dem Hag vereinigen sich mit Friedrich von Törring dahin, daß die Kinder aus der Ehe ihres Eigenmanns Hannsen des Hamperstorffer mit Margrete des Rampltzheimers Gotfrido Tochter ihnen, den Frawnbergern, gehören sollen.; 29.09.1334 (Original I,1 34) Hartprecht von Ahaim verspricht, die schon lebenden wie die noch geboren werden sollenden Kinder aus der Ehe Wernharts des Intzingers mit der Tochter Symons von Lotzenkirchen mit Hannsen von Törring zu teilen. An St. Michelstag.; 23.04.1327 (Original I,1 27) Chunrat von Taufkirchen einigt sich auf Rat seiner Schwäger Johann und Eckolf von der Wart mit Friedrich von Törring dahin, die aus der Ehe seines Eigenmannes Alberts des Oders erwachsenden Kinder mit ihm zu teilen. An St. Görgen Tag.; 13.01.1317 (Original I,1 21) Hainrich von Stauffeneckh verkauft an seinen Oheim Friedrich von Törring seine Leibeigene, Elspet de Schöberin, und deren Schwester Berchten. Proxima dominica post Vincentii Martiris. 01.24.1317 (Original I,1 22) Derselbe verkauft an denselben Dietmut die Reschine zu Trawnstein. In Vigilia Pauli conversionis.; 23.12.1365 (Original I,1 66) Wolfker der Trintz verspricht, die Kinder aus der Ehe Hainrichs von Nidern Swinpach und Margreth der Pranthoferin mit Seifried von Törring zu teilen. Des nächsten Erichtag vor dem Weichnacht Tag.; Andechs in Vigilia Ascensionis domini. Deutsche Urkunde auf Pergament, Siegel des Klosters Andechs.