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Akten der Untersuchungskommission
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/13 Untersuchung des Oberhofkanzlers Johann Theodor Scheffer
Untersuchung des Oberhofkanzlers Johann Theodor Scheffer >> Akten
1736-1737
Enthält:
1.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Joseph Süß Oppenheimer, 14. und 17. Mai 1737.
2.) Abschrift des landschaftlichen Großen Ausschusstagsrezesses, 31. Mai 1736.
3.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Scheffer über das Testament Herzog Karl Alexanders, 17. Mai 1737 (mit einer Abschrift des Testaments vom 7. März 1737).
4.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Scheffer über das Testament Herzog Karl Alexanders, 17. Mai 1737.
5.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Scheffer über die Kabinettsexpeditionen, 17. Mai 1737.
6.) Dekret des Geheimen Rats an die Untersuchungskommission wegen des Verhörs Scheffers, 6. Mai 1737.
7.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Scheffer über die Aussage des Stuttgarter Stadtvogts Johann Jakob Groß, 20. Mai 1737.
7.1) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Scheffer über das Pupellenamt, 12. Juli 1737.
8.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Scheffer über das Pupillenamt, 20. Mai 1737.
8.1) Abschrift eines herzoglichen Reskripts zur Errichtung des Pupillenamts, 30. April 1736.
8.2) Aussage des Expeditionsrats Johann Christoph Bühler gegen Scheffer wegen des Pupillenamts, 12. Juli 1737.
9.) Aussage des Bietigheimer Vogts Jakob Friedrich Brand über die gegen ihn eingesetzte Kommission, 20. Mai 1737.
10.) Auszug aus dem Staat für Joseph Süß Oppenheimer als Mitglied des Fiskalatsamts, 30. Juni 1736.
11.) Auszug aus dem Handelsvertrag zwischen Kurpfalz und Württemberg, 18. Dezember 1736.
12.) Herzogliches Dekret an die Landschreiber Johann Wolfgang Mögling und Johann Christoph Bühler wegen der Erbauung von Schulhäusern in Stuttgart, 9. März 1737.
13.) Abschrift einer herzoglichen Resolution zum Münzwesen, 2. September 1736.
14.) Abschrift eines Absolutoriums des Ehninger Schultheißen Johann Jakob Dieterich wegen Ehebruchs, 12. Januar 1737.
15.) Aussage des Kammerprokurators Ludwig Christoph Vischer über die Äußerungen Scheffers gegen den Tübinger Vertrag, 22. Mai 1737.
16.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Joseph Süß Oppenheimer wegen des Gratialamts, 29. März 1737.
17.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Joseph Süß Oppenheimer, 28. März 1737.
18.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Joseph Süß Oppenheimer wegen des Fiskalatsamts, 28. März 1737.
19.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Joseph Süß Oppenheimer wegen des Konzessionsgeldes, 29. März 1737.
20.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Joseph Süß Oppenheimer wegen des Stempelpapiers, 30. März 1737.
21.) Herzogliches Dekret an das Ehegericht wegen des Boller Diakons Wißmann, 12. Januar 1737.
22.) Gutachten des herzoglichen Ehegerichts über eine Ehescheidung in Balingen, 18. Februar 1737.
23.) Abschriften zweier herzoglicher Reskripte wegen der Befolgung herzoglicher Anweisungen, 17. März 1735 und 11. August 1736.
24.) Abschrift eines Schreibens von Johann Christoph Bühler und Joseph Süß Oppenheimer an den Herzog wegen der Abfertigung der Schulden der Grävenitz, 1. Dezember 1736.
25.) Bericht des Stuttgarter Magistrats über Joseph Süß Oppenheimer, 21. Mai 1737.
26.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts wegen Problemen in der Rentkammer, 30. November 1736.
27.) Schreiben von Joseph Süß Oppenheimer an den Herzog wegen der Münzrechnungen, 6. Mai 1736.
28.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Joseph Süß Oppenheimer, o. D.
29.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Joseph Süß Oppenheimer wegen Schuldenübernahmen, o. D.
30.) Auszug aus dem Geheimratsprotokoll wegen des Salzhandels, 19. Januar 1737.
31.) Abschrift eines herzoglichen Dekrets wegen des Absolutoriums des Pflugfelder Schultheißen, 24. Februar 1737.
32.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts über die Aufnahme jüdischer Familien, 28. November 1736.
33.) Abschrift des Tabakadmodiationskontraktes mit der Kurpfalz, 18. Dezember 1736.
34.) Abschrift eines herzoglichen Dekrets wegen des Hohenhaslacher Schultheißen, 18. Februar 1737.
35.) Abschrift eines herzoglichen Dekrets wegen des Bierbrauereiwesens, 8. März 1737.
36.) Geheimratsdekret an die Untersuchungskommission wegen der Verhöre Scheffers, 26. Mai 1737.
36.1) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll gegen Joseph Süß Oppenheimer, 28. Mai 1737.
37.) Schreiben des Neuenbürger Vogts Johann Philipp Burgundisch an den Herzog wegen der Bestrafung des dortigen Richters, 22. Mai 1737.
38.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll über die Aussage des Münzmeisters Breyer gegen Joseph Süß Oppenheimer, 29. April 1737.
39.) Auszug aus dem Untersuchungsprotokoll über die Aussage des Münzsekretärs Höfle, 13. Mai 1737.
40.) Abschrift der Erklärung der Göppinger Vogts Georg Christoph Chategnier über die gegen ihn eingesetzte Kommission, 25. Mai 1737.
41.) Auszug aus der Aussage des Stuttgarter Bürgermeisters Schweizer über das Haus von Joseph Süß Oppenheimer, 2. April 1737.
42.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts zur Einrichtung einer Hofkasse, 3. Januar 1737.
43.) Auszug aus dem Regierungsratsprotokoll über den Alpirsbacher Landvogteigerichtsbericht, 24. Mai 1737.
44.) Abschrift eines herzoglichen Dekrets wegen des Vergleichs mit der Grävenitz, 17. September 1736.
45.) Abschrift eines herzoglichen Vermerks zum Vergleich mit der Grävenitz, o. D.
46.) Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Akademischen Senat der Universität Tübingen wegen des Steuereinzugs, 30. Oktober 1736.
47.) Aussage des Regierungsrats Johann Jakob Dann in Finanzfragen, 29. Mai 1737.
48.) Aussage des Regierungsrats Joachim Friedrich Ficker über das Kabinettsministerium, 1. Juni 1737.
49.) Aussage des Sekretärs Joseph Christoph Hübner über das Kabinettsministerium, 1. Juni 1737.
50.) Aussage des Regierungsrats Georg Friedrich Thill über die herzoglichen Schulden, 1. Juni 1737.
51.) Auszug aus den Verhörprotokollen des Generals Franz Joseph von Remchingen, 2. Mai 1737.
52.) Auszug aus den Verhörprotokollen des Generals Franz Joseph von Remchingen, 3. Mai 1737.
53.) Auszug aus den Verhörprotokollen des Generals Franz Joseph von Remchingen, 8. Mai 1737.
54.) Abschrift der Instruktion für die Interimsregierung während der Abwesenheit des Herzogs, 9. März 1737.
55.) Auszug aus dem Regierungsratsprotokoll, 16. Mai 1737.
56.) Aussage des Obersts Johann von Geusau, 11. Juli 1737.
- Unterlagen über die Haftentlassung des Wildbader Holzverwalters Georg Christoph Vollmar, 1737.
- Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen Beweisen gegen die Regierungsräte Georg Friedrich Thill, Joachim Friedrich Ficker und Lautz, 16. Juli 1737.
- Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen des Verhörs Scheffers, 16. Juli 1737.
Alpirsbach FDS
Bad Boll GP
Bad Wildbad CW
Balingen BL
Ehningen BB
Göppingen GP
Hohenhaslach : Sachsenheim LB
Kurpfalz
Neuenbürg PF
Pflugfelden : Ludwigsburg LB
Stuttgart S
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.