CSU-Parteitag am 28./29. September 1979 in München. "Mit aller Kraft für Deutschland"
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PT 19790928 : 16
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1970 - 1979 >> 1979
09.1979
Protokoll
29. September 1979
- Begrüßung durch Tagungspräsident Richard Stücklen (S 1-4)
- Grußwort des CDU-Vorsitzenden Helmut Kohl (S 5-23 und 22-seitiges Manuskript)
- Begrüßung durch den Stellvertretenden Landesvorsitzenden Franz Heubl (S 24-25)
- Rechenschaftsbericht des Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (S 30-88 und 50-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftsbericht des Schatzmeisters Karl-Heinz Spilker (S 89-97)
- Revisions- und Kassenprüferbericht von Hermann Berlin und Entlastung der Vorstandschaft (S 98)
- Wahl von Franz Josef Strauß zum Landesvorsitzenden (Stücklen, Alfons Goppel, Werner Müller) (S 99-103, 106-107)
- Wahl von W. Müller zum Vorsitzenden des Wahlausschusses (Stücklen) (S 100)
- Wahl von Franz Heubl, Werner Dollinger, Mathilde Berghofer-Weichner und Friedrich Zimmermann zu Stellvertretenden Landesvorsitzenden (Stücklen, Strauß) (S 107-109, 129-130)
- Wahl von Werner Müller und Karl-Heinz Spilker zu Landesschatzmeistern (Stücklen, Stoiber) (S 103-104, 128)
- Wahl von Otto Wiesheu und Fritz Pirkl zu Schriftführern (Stücklen, Oscar Schneider, Max Streibl, Müller) (S 104-106, 128)
- Wahl von dreißig weiteren Vorstandsmitgliedern (Stücklen, Karl Hillermeier, Franz Sackmann, Max Streibl, Anton Jaumann, Albert Meyer, Alfred Dick, Erich Kiesl, Paul Röhner, Mathilde Berghofer-Weichner, Fritz Pirkl, Klaus-Dieter Breitschwert, Alfred Sauter, Otto Ammon, Sieghard Rost, Müller) (S 109-121, 130-133)
- Wahl von Hermann Berlin zum Revisor sowie Wilhelm Röhrl und Baptist Hempfling zu Kassenprüfern (Stücklen) (S 124-125)
- Grußwort des ÖVP-Nationalrats Herbert Kohlmaier (S 121-124)
- Beitrag von Hans Natterer zum Rechenschaftsbericht des Generalsekretärs (S 126-127)
- Schlusswort des Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 133-136)
29. September 1979
- Begrüßung durch Tagungspräsident Richard Stücklen (S 1-4)
- Grußwort des CDU-Vorsitzenden Helmut Kohl (S 5-23 und 22-seitiges Manuskript)
- Begrüßung durch den Stellvertretenden Landesvorsitzenden Franz Heubl (S 24-25)
- Rechenschaftsbericht des Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (S 30-88 und 50-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftsbericht des Schatzmeisters Karl-Heinz Spilker (S 89-97)
- Revisions- und Kassenprüferbericht von Hermann Berlin und Entlastung der Vorstandschaft (S 98)
- Wahl von Franz Josef Strauß zum Landesvorsitzenden (Stücklen, Alfons Goppel, Werner Müller) (S 99-103, 106-107)
- Wahl von W. Müller zum Vorsitzenden des Wahlausschusses (Stücklen) (S 100)
- Wahl von Franz Heubl, Werner Dollinger, Mathilde Berghofer-Weichner und Friedrich Zimmermann zu Stellvertretenden Landesvorsitzenden (Stücklen, Strauß) (S 107-109, 129-130)
- Wahl von Werner Müller und Karl-Heinz Spilker zu Landesschatzmeistern (Stücklen, Stoiber) (S 103-104, 128)
- Wahl von Otto Wiesheu und Fritz Pirkl zu Schriftführern (Stücklen, Oscar Schneider, Max Streibl, Müller) (S 104-106, 128)
- Wahl von dreißig weiteren Vorstandsmitgliedern (Stücklen, Karl Hillermeier, Franz Sackmann, Max Streibl, Anton Jaumann, Albert Meyer, Alfred Dick, Erich Kiesl, Paul Röhner, Mathilde Berghofer-Weichner, Fritz Pirkl, Klaus-Dieter Breitschwert, Alfred Sauter, Otto Ammon, Sieghard Rost, Müller) (S 109-121, 130-133)
- Wahl von Hermann Berlin zum Revisor sowie Wilhelm Röhrl und Baptist Hempfling zu Kassenprüfern (Stücklen) (S 124-125)
- Grußwort des ÖVP-Nationalrats Herbert Kohlmaier (S 121-124)
- Beitrag von Hans Natterer zum Rechenschaftsbericht des Generalsekretärs (S 126-127)
- Schlusswort des Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 133-136)
Archivale
Ammon, Otto
Berghofer-Weichner, Mathilde
Berghofer-Weichner, Mathilde
Berlin, Hermann
Berlin, Hermann
Breitschwert, Klaus-Dieter
Dick, Alfred
Dollinger, Werner
Goppel, Alfons
Hempfling, Baptist
Heubl, Franz
Heubl, Franz
Hillermeier, Karl
Jaumann, Anton
Kiesl, Erich
Kohl, Helmut
Kohlmaier, Herbert
Meyer, Albert
Müller, Werner
Natterer, Hans
Pirkl, Fritz
Rost, Sieghard
Röhner, Paul
Röhrl, Wilhelm
Sackmann, Franz
Sauter, Alfred
Schneider, Oscar
Spilker, Karl-Heinz
Stoiber, Edmund
Strauß, Franz Josef
Streibl, Max
Stücklen, Richard
Wiesheu, Otto
Zimmermann, Friedrich
München
Österreich
Bayerischer Ministerpräsident
CDU-Vorsitzender
CSU-Generalsekretär
CSU-Kassenprüfer
CSU-Parteitag 1979
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Parteivorstand 1977 Sep.
CSU-Parteivorstand 1979 Sep.
CSU-Revisor
CSU-Schatzmeister
CSU-Schriftführer
CSU-Stellvertretender Parteivorsitzender
ÖVP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ